19.12.2007

Nachrichtenarchiv 19.12.2007 08:42 Für 9.000 PIN AG-Mitarbeiter keine Hoffnung mehr

Die Verhandlungen über die künftige Finanzierung des Postdienstleisters PIN Group sind vorerst gescheitert. Die Gesellschafter hätte kein gemeinsames tragfähiges Finanzierungskonzept für die Fortführung des Geschäfts der PIN Group gefunden. Das sei im Rahmen einer PIN-Verwaltungsratssitzung deutlich geworden wie der PIN-Hauptgesellschafter Axel Springer mitteilte. Springer hatte nach einem Beschluss des Bundestages zur Einführung eines Mindestlohns für Briefzusteller angekündigt, kein weiteres Geld für das Unternehmen bereitzustellen. Damit droht eine Insolvenz der PIN AG - 9.000 Angestellte wären davon betroffen.