31.08.2007

Nachrichtenarchiv 31.08.2007 15:02 Fleischskandal in Bayern größer als angenommen

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Memmingen hat der Betrieb im schwäbischen Wertingen bis zu 180 Tonnen Gammelfleisch in Umlauf gebracht. Bisher war lediglich eine Lieferung von 20 Tonnen bekannt geworden. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte, haben die Errmittlungen ergeben, dass umetikettierte Fleischabfälle aus dem Wertinger Betrieb bereits ab Juni 2006 an vier verschiedene Berliner Firmen geliefert worden seien. Auch der bayerische Verbraucherschutzminister Schnappauf deutete ein größeres Ausmaß des Skandals an.