14.03.2007

Nachrichtenarchiv 15.03.2007 00:00 Al Kaida-Planungschef gesteht Anschlag vom 11. September

Der mutmaßliche Planungschef der Terrororganisation Al Kaida, Mohammed, hat gestanden, die Anschläge vom 11. September 2001 geplant zu haben. Er sei von A bis Z verantwortlich für die Operation 11. September gewesen, erklärte der Pakistaner nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums. Demnach übernahm Mohammed die Verantwortung für insgesamt 29 Anschläge und Anschlagsversuche. Darunter waren fehlgeschlagene Attentate auf den verstorbenen Papst Johannes Paul II. und die ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und Jimmy Carter. - Die Vernehmungen Mohammeds, der 2003 in Pakistan gefasst worden war, fanden im US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba statt; ein Anwalt war nicht dabei.