17.06.2004

Nachrichtenarchiv 18.06.2004 00:00 Klosterheilkunde: stumpfe Verletzungen

Bei Stürzen und anderen Zusammenstößen kann es zu Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen oder Quetschungen kommen. Der betroffene Körperteil sollte ruhig gestellt werden damit die Schwellung nicht zunimmt. Folgende Heilpflanzen haben sich bei der Behandlung bewährt: Arnika, Steinklee, Johanniskraut, Pfefferminz und Beinwell.

Bei Stürzen und anderen Zusammenstößen kann es zu Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen oder Quetschungen kommen. Der betroffene Körperteil sollte ruhig gestellt werden damit die Schwellung nicht zunimmt. Folgende Heilpflanzen haben sich bei der Behandlung bewährt: Arnika, Steinklee, Johanniskraut, Pfefferminz und Beinwell. Hier nun ein Rezept: 10 Tropfen Pfefferminzöl mit 10ml 40%igem Alkohol mischen. Die betroffene Stelle täglich 2-4mal vorsichtig einreiben. Das Öl nicht in die Augen bringen.Johanniskrautöl selbst hergestellt: 25g Johanniskraut im Mörser zerdrücken, in ein genügend großes Glasgefäß geben und 1/2 L. Olivenöl dazugeben. Gut mischen, luftdicht verschließen und an einem sonnigen Platz etwa 6 Wochen ziehen lassen (bis sich der Inhalt rot verfärbt). Das Johanniskrautöl abfiltern, die wässrige Schicht abgießen und das Öl kühl aufbewahren. Es ist etwa 9 Monate haltbar. Damit die verletzten Körperteile einreiben.