Mehr Straßenbahn, weniger Auto
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11.01.2016

Kirchen rufen zum Autofasten auf Verzicht für die Umwelt

Evangelische Landeskirchen und katholische Bistümer laden für die Fastenzeit ein, den eigenen Umgang mit dem Autofahren zu überdenken. Die 19. Aktion "Autofasten" findet in diesem Jahr vom 21. Februar bis 20. März statt.

Das kündigte der evangelische Kirchenkreis Trier am Montag an. An dem Aufruf beteiligen sich die Bistümer Trier, Mainz und Fulda, die Erzbistümer Luxemburg und Köln, der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen sowie die evangelischen Kirchen im Rheinland, in Hessen-Nassau und der Pfalz.

Unterstützt wird die Aktion von den Verkehrsverbünden und Verkehrsunternehmen der Aktions-Region. So bieten der VRT und VRM vergünstigte Tickets für den jeweiligen Raum in der Aktionszeit für 58,40 Euro an. Der saarVV stiftet 200 Zwei-Wochen-Tickets für das gesamte Netz des Verkehrsverbundes. Sie werden unter den angemeldeten Teilnehmern verlost.

Weitere Unterstützer sind die Regierungen des Saarlandes, von Rheinland-Pfalz und Luxemburg. Beteiligt sind unter anderem Fahrradverleiher, Car-Sharing-Unternehmen, der Bund Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), der Nabu, das Mouvement écologique, Greenpeace Luxembourg, der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD).

(epd)

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