Unter dem Motto "Fairplay für Israel - für Wahrheit und Solidarität" haben am Sonntag in Köln rund 1.000 Menschen die Nahost-Politik der israelischen Regierung verteidigt. Anlass war die internationale Kritik an einer israelischen Militäraktion auf einen Schiffskonvoi mit Hilfsgütern für den Gaza-Streifen, bei der Ende Mai mehr als zehn Friedensaktivisten getötet und zahlreiche Menschen verletzt worden waren. Der "Kübel von Hass, der über Israel ausgeschüttet werde sei unsäglich, sagte der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann.