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Bundeskanzlerin Merkel ist erstmals von Papst Franziskus zu einer Privataudienz empfangen worden. Die Unterredung im Apostolischen Palast dauerte länger als bei Treffen mit Spitzenpolitiken üblich. Überhaupt schien die Chemie zu stimmen.
Neben Spanisch, Französisch und Englisch soll Papst Franziskus auch Portugiesisch sprechen. Die Abschlussmesse beim WJT in Rio könnte er in der Landessprache halten - den Messablauf hat er bereits im Original angefordert.
Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner warnt vor "falschen Hoffnungen" an Papst Franziskus. In Fragen der Lehre passe zwischen ihn und seinen Vorgänger Benedikt "kein Blatt". Auch sei die Kurie "besser als ihr Ruf".
In vielen Familien in Sri Lanka herrscht quälende Ungewissheit: Vier Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs werden immer noch Tausende Menschen vermisst. Ihre Angehörigen wagen keine Nachforschungen, aus Angst.