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used old from 25.05.2012 10:02:03
Evangelium

Pfarrvikar Ulrich Filler Freitag,
25. Mai
Joh 21,1.15-19 mit Auslegung mit Pfarrvikar Ulrich Filler

Pfarrvikar Ulrich Filler


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Musica

Jeden Sonntag und Feiertag
20 - 22 Uhr


Geistliche und klassische Musik, Konzerte und CD-Vorstellungen


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Regelmäßig gibt es in der Sendung „Musica“ Konzerttipps zu den Auftritten des Gürzenich-Orchesters in der Kölner Philharmonie. Zudem portraitiert das domradio internationale Künstler, die zusammen mit dem Gürzenich-Orchester musizieren.

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Hier können Sie im Musica-Archiv stöbern:

Mitschnitt einer Welturaufführung in „Musica“

„Et resurrexit“

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  • Leiter der Uraufführung: Richard Mailänder

Unter der musikalischen Leitung von Richard Mailänder ist am Ostermontag 2012 das Oster-Oratorium „Et resurrexit“ erklungen. Geschrieben hat das der zeitgenössische Komponist Friedrich Radermacher. In 14 Abschnitten behandelt der Komponist die Auferstehung Jesu, die Begegnung mit den Jüngern und schließlich die Himmelfahrt. Die biblischen Berichte in dem Oratorium werden ergänzt um liturgische Texte wie die Ostersequenz. Dazu kommen Texte von Michael Zielonka, die das Geschehen aufgreifen und bedenken. Die Besetzung umfasst 4 Gesangsolisten, gemischten Chor und Orchester. mehr...

Sendedatum: 17.5.2012


Musik der Deutschen Romantik in „Musica“

Gefühl und Sehnsucht

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  • Literat und Komponist: R. Schumann

Robert Schumann ist einer der prägenden Komponisten der Deutschen Romantik im 19. Jahrhundert gewesen. Er gilt als Prototyp des Künstlers dieser Zeit, war sein Lebensverlauf doch einerseits von Tragik (Krankheit und berufliche Misserfolge) und andererseits nicht enden wollender Kreativität geprägt. Schumann war nicht nur Pianist, Dirigent und Komponist, sondern tauschte sich mit anderen Künstlern wie Dichtern und Malern aus. Seine originellen Klavierstücke, Kammermusikwerke und Sinfonien beeinflussten stark die folgende Musikergeneration. Gefühl und Sehnsucht waren typisch für diese Zeit, die Formenstrenge der Wiener Klassik wurde nach und nach aufgelockert und überwunden. mehr...

Sendedatum: 20.5.2012


Musik zum 445. Geburtstag von Claudio Monteverdi

Der erste Opernkomponist und letzte Madrigalist

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  • Steht für einen Stilwandel: C. Monteverdi

Er war ein wichtiger Reformer der Musik an der Schwelle zum Frühbarock: Claudio Monteverdi. Das Madrigal führte er zu einer letzten Blüte, gleichzeitig trieb er die Gattung der Oper entscheidend voran. Als Kapellmeister an der berühmten San Marco-Basilika in Venedig schuf der Italiener auch bedeutende Werke der Kirchenmusik (z. B. die Marienvesper von 1610). Monteverdi und den Vertretern des neuen Stils ging es darum, den Inhalt des vertonten Textes expressiver in Musik umzusetzen; komplexe polyphone Regeln aus der Zeit von Palestrina weichen zugunsten der Gefühlsdeutung durch die Musik zurück. Virtuos konzertierende Stimmen über einem Generalbass kennzeichnen den neuen Stil. In „Musica“ gibt es exemplarische Werke des venezianischen Kapellmeisters zu hören. mehr...

Sendedatum: 13.5.2012


Marien-Vertonungen im Laufe der Zeit

„Ave maris stella“

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  • Verehrung der Maria hat lange Tradition

Die Gottesmutter Maria spielt musikhistorisch eine große Rolle im Abendland: das spiegeln zahlreiche Vertonungen des „Magnifikat“ durch berühmte Komponisten wie J. S. Bach oder A. Vivaldi wider, dazu gibt es viele Marienhymnen, die vertont wurden („Ave maris stella“). In der Sendung „Musica“ hören Sie eine Reise durch Länder und Jahrhunderte, in denen zahlreiche Marientexte in Musik gesetzt wurden. Vor allem in Italien und Deutschland entstanden beeindruckende Werke, die der Frömmigkeit der jeweiligen Zeit Rechnung tragen. mehr...

Sendedatum: 6.5.2012


Musik von Arvo Pärt in Musica

„Tabula rasa“

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  • Arvo Pärt

Vor 35 Jahren entstand mit „Tabula rasa“ ein wegweisendes Werk des estnischen Komponisten Arvo Pärt. Sein Kompositionsstil beruht auf einem glockenähnlichen Dreiklang und der Melodiestimme. Statt scharfen Dissonanzen setzt der estnische Komponist auf einen fast sphärischen Klang – oftmals sogar mit einer einzigen Note, die langsam verklingt. Er selbst nennt diese Art zu schreiben als „Tintinnabuli“-Stil – lateinisch für Glöckchen. 1977 entstand das zweiteilige Werk „Tabula rasa“. Die Komposition ist für Soloviolinen, Streicher und adaptiertes – also technisch verändertes – Klavier geschrieben. mehr...

Sendedatum: 29.4.2012


Brahms Sinfonie Nr. 3 in „Musica“

Trotz „Musikstreit“ ein Meisterwerk

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  • Johannes Brahms

Im 19. Jahrhundert gab es einen erbittert geführten Musik-Streit. Mittendrin war Johannes Brahms. So unumstritten heute seine Kompositionskunst ist, so umstritten war sie unter Musikern. Auf der einen Seite waren die Vertreter der so genannten Neudeutschen Musik um Franz Liszt und Richard Wagner. Sie sahen die Zukunft in der Musik in der Sinfonischen Dichtung und dem Musikdrama. Dagegen galt Brahms mit seinem Musikverständnis in deren Augen als Traditionalist. Der so Beschuldigte sah sich selbst einer so genannten „dauerhaften Musik“ verpflichtet. Nach diesem Verständnis ist Musik dem historischen Wandel durch ihre spezifische Qualität entzogen. So griff Brahms in seinen Werken auf die musikalische Tradition von Bach, Händel und Palestrina zurück. mehr...

Sendedatum: 22.4.2012


Musik zum Weißen Sonntag und Frühling

„Lob der Schöpfung“

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  • Musik von Joseph Haydn

Ostern ist genau eine Woche her, am 15. April feiert die Kirche den Weißen Sonntag und wir sind mitten im Frühling. Beide Aspekte kommen in dieser Sendung vor – denn zwischen Ostern und dem Frühling gibt es viele Querverbindungen. Ostern ist theologisch gesprochen das Fest der neuen Schöpfung. Die alte ist vergangen, durch den Kreuzestod Jesu beginnt die neue Schöpfung. Und so wie nach dem langen Winter im Frühling die Natur neu ausschlägt und aus totem Holz plötzlich neue Triebe kommen, so überwindet aus christlicher Sicht Jesus im Sterben am Kreuz endgültig den Tod. Und gerade im Frühling zeigt die Natur ihr schönes Gesicht - entsprechende Musik erklingt in „Musica“. mehr...

Sendedatum: 15.4.2012


Klassische und geistliche Musik zum Osterfest

„Auferstanden ist der Herr“

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  • Festliche Musik zu Ostern

Passend zum Hochfest Ostern ist auch die Musikauswahl in „Musica“ - zunächst erklingt der 5. Satz aus der „Auferstehungssinfonie“ von Gustav Mahler, dann folgen geistliche Werke von Johann Schelle und Buxtehude. Dann gibt ein ganz besonderes Werk; denn es gilt als das erste echte deutsche Oratorium. Die „Historia der fröhlichen und siegreichen Auferstehung unseres einigen Erlösers und Seligmachers Jesu Christi“ - in der Kurzversion heißt die Komposition schlicht Auferstehungshistorie. Geschrieben hat die Heinrich Schütz. Sie entstand 1623 für die Oster-Vesper der kurfürstlichen Hofkirche in Dresden. Textliche Grundlagen sind die Auferstehungsberichte aller vier Evangelien, die Schütz zu einem einzigen Text zusammenfügte. mehr...

Sendedatum: 8.4.2012


Geistliche Musik zum Karfreitag ab 19 Uhr

„Christus factus est“

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  • Musik zu Karfreitag

Am Todestag Jesu ist das musikalische Programm ganz auf die Themen Tod und Vergänglichkeit abgestimmt. So erklingen Vertonungen der Klagelieder des Propheten Jeremia aus dem Alten Testament von Tiburtio Massaino, Emilio de Cavalieri und Giovanni Pierluigi da Palestrina. In der Liturgie der Katholischen Kirche werden die Klagelieder in der Karwoche, also unmittelbar vor dem Osterfest gelesen bzw. gesungen. Dann erklingt eine Vertonung der Totenmesse von Gabriel Fauré. Außerdem stehen Psalmvertonungen von Felix Mendelssohn Bartholdy und Johann Schelle auf dem Programm. mehr...

Sendedatum: 6.4.2012


Passionsmusik am Palmsonntag

Das Tor zur Heiligen Woche

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  • Musik zu Palmsonntag

Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige Woche. Die Christen gedenken des Einzugs Jesu in Jerusalem. Doch schon bald nach dem triumphalen Empfang kippt die Stimmung bei den Menschen und Jesus stirbt am Kreuz. In diesen letzten Tagen vor dem Osterfest ist besonders die Passion, der Bericht des Leidens und Sterbens Jesu im Blick. In den katholischen Gottesdiensten wird die Leidensgeschichte gleich zweimal verlesen. Einmal am Karfreitag in der Version des Evangelisten Johannes und einmal am Palmsonntag in diesem Jahr aus dem Markus-Evangelium. Die Markus-Passion steht auch im Mittelpunkt von „Musica“. Es erklingt eine Vertonung der Leidensgeschichte des Bach-Zeitgenossen Reinhard Keiser. mehr...

Sendedatum: 1.4.2012


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