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Landesbischof Prof. Dr. Friedrich Weber zum Eucharistischen Kongress

Auch auf einer katholischen Veranstaltung wie dem Eucharistischen Kongress darf die Ökumene nicht fehlen. Neben der ökumenischen Vesper hat es am Donnerstag auch ein Podium zum Verhältnis der Konfessionen zueinander gegeben. „In der Taufe geeint – im Mahl getrennt“ unter diesem Motto diskutierten vier Vertreterinnen und Vertreter über die Erfahrungen der einzelnen Konfessionen. Im domradio.de-Interview erzählt der Landesbischof der evangelisch-lutherischen Landeskirche Braunschweig, Prof. Dr. Friedrich Weber, dass das Abendmahl in seiner Kirche seit einigen Jahren wieder eine neue Wertschätzung erfährt – und dass er sich nicht als ökumenisches Feigenblatt auf dem Eucharistischen Kongress sieht.

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