Venedig: Touristen gehen vor dem Markusdom über Stege
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Überschwemmungen in Venedig: Überfluteter Eingangsbereich zum Markusdom
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Arbeiter räumen im Inneren des Markusdoms auf
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Venedig: Passanten gehen in der Nähe der Rialto-Brücke durch das Hochwasser
Venedig: Passanten gehen in der Nähe der Rialto-Brücke durch das Hochwasser

14.11.2019

Italiens Bischöfe mahnen zu Klimaschutz nach Überschwemmungen Es wird ein "sehr hoher Preis" gezahlt

Angesichts der schweren Überschwemmungen in Italien haben die italienischen Bischöfe ihre Solidarität mit den betroffenen Regionen erklärt und zu mehr Sorge um das Klima gemahnt. In Venedig dauert die Überschwemmungslage unterdessen an.

Besonders die Lagunenstadt Venedig und Matera mit ihren kostbaren Zeugnissen von Kunst und Kultur zahlten einen "sehr hohen Preis", erklärte die Italienische Bischofskonferenz in Rom.

Die Vorkommnisse müssten alle "zu einer zusätzlichen Aufmerksamkeit für das gemeinsame Haus ermahnen", so die Bischöfe. Man könne sich nicht auf eine "oberflächliche oder scheinbare Ökologie" beschränken und den Konsequenzen im Handeln ausweichen.

Warnung von Papst Franziskus

Dabei verwiesen die Bischöfe auf die Warnung von Papst Franziskus in seiner Umwelt-Enzyklika "Laudato si" (2015), sich Sichtweisen zurechtzulegen, um Tatsachen nicht zu sehen, und Entscheidungen aufzuschieben, "als ob nichts passieren werde".

In der Lagunenstadt Venedig dauert die Überschwemmungslage unterdessen an. Hochrangige Regierungsbeamte aus der Region sprachen von einem "Notstand". Das Kabinett in Rom werde sich bei seiner nächsten Sitzung damit befassen. Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro veranschlagte die Schäden in der Stadt laut Medienberichten auf "Hunderte Millionen von Euro". Das letzte vergleichbare Hochwasser fand 1966 statt.

(KNA)

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