10.10.2017

Papst erkennt Bürgerkriegsopfer aus Guatemala als Märtyrer an Ein heroisches Glaubensleben

Zwei Katholiken, die im Bürgerkrieg in Guatemala 1981 erschossen wurden, können demnächst seliggesprochen werden.

Papst Franziskus erkannte den Tod des Franziskanerpaters Tullio Maruzzo und des Laienkatholiken Luigi Obdulio Arroyo bei Los Amates als Martyrium an, wie der Vatikan am Dienstag mitteilte. Zudem sprach er vier weiteren Männern und drei Frauen den sogenannten heroischen Tugendgrad zu. Dieser ist Voraussetzung für die Fortsetzung eines Seligsprechungsverfahrens. Über die endgültige Erlaubnis zur regionalen Verehrung entscheidet der Papst.

Seligsprechungskandidaten

Ein heroisches Glaubensleben führten nach dem Urteil der Heiligsprechungskongregation und des Papstes die Französin Francesca dello Spirito Santo, bürgerlich Carolina Baron (1820-1882), und die Polin Elisabetta Rosa Czacka (1876-1961), die jeweils im 19. und 20. Jahrhundert lokale Ordensgemeinschaften gegründet hatten, ferner die aus Spanien stammende Maria Lorenza Requenses in Longo (um 1463-1539), die in Neapel ein Hospital gegründet hatte. Die übrigen Seligsprechungskandidaten lebten in Spanien, Italien, Brasilien und der Ukraine.

(KNA)

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