Helfer suchen nach Toten und Verletzten
Bischöfe bieten Regierung Unterstützung an

22.08.2017

Bischöfe in Sierra Leone fordern ökologisches Umdenken "Verantwortung für das gemeinsame Haus"

Nach dem verheerenden Erdrutsch in Sierra Leone haben die Bischöfe des Landes ein ökologisches Umdenken verlangt. Solche Katastrophen würden oft durch Nachlässigkeit, Waldrodung und illegale Bebauung verursacht.

Die Bürger von Sierra Leone trügen "Verantwortung für das 'gemeinsame Haus'" der Erde und für ein Leben in Frieden mit der Natur, heißt es in einer Botschaft der katholischen Bischöfe, aus der der vatikanische Pressedienst Fides zitierte. Durch das Unglück vor einer Woche kamen mindestens 500 Menschen ums Leben; zahlreiche weitere werden noch vermisst.

Warnung vor neuen Schlammlawinen

Rund 3.000 Personen haben ihr Zuhause verloren. Nach heftigen Regenfällen war in einem Vorort der Hauptstadt Freetown ein Berghang abgerutscht und hatte Dutzende Häuser begraben. Unterdessen warnten die Behörden in dem westafrikanischen Land am Montag vor neuen Schlammlawinen. Gefährdete Gebiete in Freetown sollten evakuiert werden.

Versprechen der Bischöfe

Die Bischöfe versprachen, die Kirche werde "in Zusammenarbeit mit der Caritas und den katholischen Entwicklungshilfeorganisationen die Regierung unterstützen, wenn es darum geht, das Leid der Mitbürger zu lindern". Ihr Gebet gelte den Familien der Verstorbenen "und allen, die ihr Haus verloren haben und die von dieser Katastrophe in grausame Armut gestürzt wurden", so die Botschaft.

(KNA)

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