Pedro
Pedro

29.07.2013

Pedro schreibt aus Rio Liebes Tagebuch

Pedro ist eine echter Carioca! Also jemand, der in Rio geboren ist. In seinem Tagebuch schreibt er nun täglich für domradio.de. Aber eigentlich muss man ihn gehört haben!

Montag, 29. Juli 2013

:(

Liebes Tagebuch,

Gestern war der letzte Tag vom Weltjugendtag. Die Abschlussmesse hat um 10:00 Uhr angefangen und der Strand war sehr voll. Ich denke, dass dieser Weltjugendtag mehr Leute hatte als wir immer an Silvester hier haben. Viele Pilger waren müde, wegen der Vigil. Möglicherweise war es sehr schlecht, am Strand zu schlafen... Diese Nacht war kalt.

Außerdem habe ich Grippe, das finde ich schade. Also nochmal: Es war alles sehr friedlich. Ich bin stolz auf die Jugendlichen, die in Rio waren. Ich hoffe, die ganzen Veranstaltungen in den nächsten Jahren in Rio, zum Beispiel die Weltmeisterschaft, werden wie der Weltjugendtag.

Ah! Der Zug fährt heute normal! Gott sei Dank! Kein Problem mehr mit dem Verkehr!

Das Positive waren die fremden Leute, die hier waren und der Papst, der sehr geliebt ist. Das Negative war der Verkehr, chaotisch wie niemals, und die Organisation im Pressezentrum. Wegen ihnen hatte ich während der Messe keinen Presseplatz.

Am Ende war alles wunderbar und jetzt warte ich auf Krakow!

Viele Grüße,

Dein Pedro

DOMRADIO.DE vor Ort

Aus Panama berichten Ina Rottscheidt und Kathi Geiger.

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Tägliche Eindrücke aus Panama gibt der Social Media-Redakteur André Grosser vom Newsdesk im Erzbistum Köln. Er begleitet die WJT- Reisegruppe des Erzbistums.