Bonifatiuswerk mit Ideenbörse für Weihnachten

"Sternstunden der Menschlichkeit"

Gottesdienst im Freien, adventliche Besuche bei einer Krippenlandschaft, Briefe als Hoffnungszeichen - diese und weitere Ideen sammelt das Bonifatiuswerk. Gerade jetzt sei es wichtig, die Botschaft von Weihnachten weiterzugeben.

Festlich gedeckte Tafel an Weihnachten  (shutterstock)

Ab sofort soll die Initiative "Sternstunden der Menschlichkeit" Anregungen geben, wie Weihnachten in Zeiten von Corona gefeiert werden kann, wie das Hilfswerk am Freitag in Paderborn mitteilte.

Dafür sei eine bestehende Online-Plattform um die entsprechende Ideenbörse erweitert worden; Träger sind das Bonifatiuswerk und die Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral der Deutschen Bischofskonferenz (KAMP).

Austen: Inspiration für Kirchengemeinden

"Die Botschaft von der Geburt Jesu Christi gibt uns auch in schwierigen Zeiten Hoffnung", betonte der Generalsekretär des Bonifatiuswerks, Georg Austen. Diese Hoffnung gelte es gerade in diesem Jahr zu feiern und weiterzugeben. Die Ideenbörse solle zugleich eine Inspiration für Kirchengemeinden sein, die sich derzeit auf die Advents- und Weihnachtszeit vorbereiten.

Es sei damit zu rechnen, dass die Menschen auch zu Weihnachten noch dazu angehalten sein würden, möglichst viel soziale Distanz zu wahren, hieß es weiter. Daher ruft das Bonifatiuswerk zur Beteiligung an der Aktion "Hoffnungspost" auf: Damit könne man einem Familienmitglied, Freunden, kranken, alleinstehenden oder älteren Menschen eine Freude machen.

 

Quelle:
KNA
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