Kind mit einem Smartphone
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15.11.2019

Internet-Konzerne regen runden Tisch gegen Kindesmissbrauch an Besserer Kinderschutz im Netz

Einen runden Tisch von Technologieunternehmen hat der Konzern Google angeregt, um gegen Kindesmissbrauch im Internet vorzugehen. Vertreter von Amazon, Microsoft, Facebook und Apple begrüßten die Idee auf einer Vatikan-Konferenz.

Der Leiter für Strategische Partnerschaften von Google in Europa, Nahost und Afrika, Carlo d'Asaro Biondo, sagte demnach, die Online-Unternehmen könnten gemeinsam mit Religionsvertretern und anderen Akteuren über Fortschritte und Kriterien für einen besseren Kinderschutz im Netz beraten. Konkret schlug er Treffen alle ein oder zwei Jahre im Vatikan vor, wie der Veranstalter am Freitag mitteilte.

Internationale Konferenz zur Kindeswürde im Internet

Anlässlich der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention vor 30 Jahren fand am Donnerstag und Freitag am Sitz der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften eine internationale Konferenz zur Kindeswürde im Internet statt. An dem Treffen nahmen Vertreter von Technologiekonzernen und unterschiedlichen Religionen sowie internationalen Organisationen und Schutzverbänden teil.

Grußworte von Papst Franzsikus

Papst Franziskus nahm in seinem Gruß an die Konferenz die Internetkonzerne für den Kampf gegen Kinderpornografie in die Pflicht. Die Unternehmen könnten nicht so tun, als seien sie für die Instrumente nicht verantwortlich, die sie ihren Kunden in die Hände legten, sagte er am Donnerstag.

Dass Kinder Studien zufolge durchschnittlich im Alter von elf Jahren erstmals Zugang zu pornografischen Inhalten hätten, sei unter keinen Umständen hinnehmbar. Man müsse "Gewalt und jede Form von Missbrauch gegenüber Minderjährigen vom Angesicht der Erde verbannen", so der Papst.

(KNA)

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