Der Vatikan präsent im Internet
Der Vatikan präsent im Internet

18.08.2017

Vatikan plant neues Medien-Portal Mulitmedial und mehrsprachig

Der Vatikan will die Gläubigen mit einem neuen Internetauftritt informieren und plant in diesem Jahr ein neues Medienportal. Auch Radio Vatikan soll eingebunden werden und die Informationen sollen für jeweilige Länder entsprechend aufbereitet werden.

Der Vatikan plant noch für dieses Jahr ein neues multimediales und mehrsprachiges Medienportal. Der Internetauftritt solle verlässlich über den Vatikan informieren und zugleich auf die Nutzerbedürfnisse in den jeweiligen Ländern eingehen, kündigte Vatikan-Kommunikationschef Dario Vigano an. Das Portal solle auch Inhalte von Radio Vatikan einbinden und noch 2017 online gehen, sagte er diesem Sender am Freitag. Vigano, Leiter des päpstlichen Kommunikationssekretariats, setzt bei der laufenden Reform vatikanischer Medien vor allem auf digitale Kultur.

Bisher ist die vatikanische Medienarbeit auf verschiedene Internetseiten verteilt: Der Sender Radio Vatikan, die Zeitung "Osservatore Romano" und das vatikanische Fernsehzentrum CTV betreiben eigene Auftritte. Daneben gibt es das Nachrichtenportal news.va, das wiederum Inhalte anderer Vatikanmedien verbreitet.

Soziale Medien werden bereits eingesetzt

Der Heilige Stuhl ist immer mehr auch in sozialen Netzwerken präsent: Unter Benedikt XVI. (2005-2013) wurde der Twitteraccount @Pontifex eingerichtet; unter Franziskus kam im März 2016 der Instagram-Account @franciscus hinzu. Mehrere Sprachredaktionen von Radio Vatikan sind zudem auf Facebook. Seit 2017 wirbt auf der gleichen Plattform sowie auf Twitter und Instagram auch der "Obolo di San Pietro", der "Peterspfennig", um Spenden für den Papst.

Vigano betonte, bei der Medienreform im Vatikan stehe der Mensch im Mittelpunkt. Das "Neulernen von Kommunikation" bedeute bei allem Augenmerk für neue Medien und digitale Kultur nicht zuerst einen technologischen Schritt, sondern – wie Papst Franziskus es vormache – eine Verringerung von Distanz, sagte er Radio Vatikan.

(KNA)

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