Zusammenarbeit in der Wissenschaft
Zusammenarbeit in der Wissenschaft

09.08.2019

Görres-Gesellschaft und Cusanuswerk wollen engere Zusammenarbeit Wissenschaft und Glaube

Die katholische Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft und das Cusanuswerk wollen enger zusammenarbeiten. Beide eint die Überzeugung, mithilfe des christlichen Glaubens einen Beitrag zu einer freiheitlichen Gesellschaft leisten zu können.

Ein entsprechendes Rahmenabkommen unterzeichnete der Präsident der Görres-Gesellschaft, Bernd Engler, und der Leiter des katholischen Begabtenförderungswerks, Georg Braungart, wie die Görres-Gesellschaft am Donnerstag in Bonn mitteilte. Die Zusammenarbeit vollziehe sich in der Überzeugung, dass der christliche Glaube zum Gelingen einer freiheitlichen Gesellschaft einen bedeutenden Beitrag leiste. Der wechselseitige Bezug von Wissenschaft und Glaube spiele dabei eine wesentliche Rolle.

Im Rahmen der Jahrestagung der Görres-Gesellschaft im September sollen den Angaben zufolge ausgewählte Fachschaften beider Gesellschaften gemeinsam tagen. Der wissenschaftliche Nachwuchs solle mit erfolgreichen Wissenschaftlern in Kontakt kommen. Bereits im vergangenen Jahr gab es eine gemeinsame Tagung der Mediziner.

Zusammenarbeit einflussreicher Gesellschaften

Die Görres-Gesellschaft ist ein Zusammenschluss christlich orientierter Wissenschaftler. Ihr Ziel ist es, in "Bewahrung ihres im katholischen Glauben wurzelnden Gründungsauftrags wissenschaftliches Leben auf den verschiedenen Fachgebieten anzuregen und zu fördern und die Gelegenheit zum interdisziplinären Austausch zu bieten". Dem Zusammenschluss gehören heute rund 2.800 Wissenschaftler an, darunter auch der emeritierte Papst Benedikt XVI. Die Gesellschaft ist damit die mitgliederstärkste Wissenschaftlervereinigung im deutschsprachigen Raum.

Die Bischöfliche Studienförderung Cusanuswerk ist das Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche in Deutschland und eine von 13 Begabtenförderungseinrichtungen in der Bundesrepublik. Das Werk wurde 1956 im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz gegründet und ist nach Nikolaus von Cues benannt. Der Fürstbischof (1401-1464) war einer der großen spätmittelalterlichen Kardinäle und Universalgelehrten.

(KNA)

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