domradio.de verschenkt zwei knallrote Fahrräder
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Vorsichtiges Schnuppern
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Kölns Generalvikar Meiering fährt ein domradio.de-Fahrrad
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Das domradio-de-Fahrrad
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14.07.2016

Die domradio.de-Fahrradaktion "Auf dem Fahrrad durch den Sommer"

Sommerzeit ist Fahrradzeit auf domradio.de. Wir schwingen uns aufs Rad und sammeln Geschichten, Bilder und Kuriositäten rund um den Drahtesel. Als Belohnung verschenken wir zwei knallrote domradio.de-Fahrräder.

"Als Kind wollte ich mal freihändig Fahrrad-Fahren lernen, das ist leider gründlich in die Hose gegangen“, sagt Carsten Loose aus der domradio.de-Redaktion. Wie er erleben Millionen Deutsche gute und schlechte Zeiten auf dem Rad. Entweder auf dem Weg zur Arbeit oder ganz einfach in der Freizeit. Auch die Kirchen schwingen sich aufs Rad, zum Beispiel mit der Aktion "Pfarr-Rad“, die Radtouren von Kirche zu Kirche im Erzbistum Köln für jedermann anbieten.

MIt dem Fahrrad zur Marmelade

Wir haben unsere Hörer und Nutzer diesen Sommer aufgerufen ihre Fahrraderlebnisse zu sammeln und uns zu schicken. Dieter Böttcher aus Kaarst war mit dem Fahrrad in Norwegen unterwegs: "Auf dieser Reise bekam ich von einer Frau, die ich noch nie zuvor gesehen habe, zwei Gläser Multebeerenmarmelade (eine skandinavische Spezialität) geschenkt, auf die ich bereits anderthalb Jahre gewartet hatte. Außerdem wurden wir zum norwegischen Abendessen zu ihr nach Hause eingeladen. Wie es genau dazu kam, ist eine längere Geschichte und fing mit einer simplen Frage bei Facebook an: Wo kann man in Lillehammer Multebeerenmarmelade kaufen?"

Zu den Fahrrad-Fans gehört auch Kölns Kardinal Rainer Maria Woelki, den man Abends durchaus mal auf seinem alten Fahrrad rund um den Dom und durch die Innenstadt kurven sieht. Für den Erzbischof ist die Zeit auf dem Rad eine Möglichkeit nach einem anstrengenden Tag auszuspannen, hat er mal in einem Interview erzählt.

Für's Leben gibt es keine Stützräder

Das Leben auf dem Rad geht dabei für viele schon sehr früh los. Holger Piel beschreibt auf unserer Facebook-Seite den schmerzhaften Prozess, sich von seinen Stützrädern zu trennen. Seine Eltern mussten damals zu drastischen Mitteln greifen: "Eines Tages waren sie es leid und luden mich samt Fahrrad ins Auto zum finalen Duell im Stadtpark. Dort weigerte ich mich mit kindlichen Trotz weiterhin dieses Fahrrad ohne Stützrad auch nur ansatzweise zu bewegen. Da nahmen sie es und trugen es zum Ufer des Teiches und drohten es zu versenken. Das war für mich zuviel und ich setzte mich umgehend auf mein Fahrrad und fuhr tatsächlich ohne Stützräder zurück zum Auto und fortan durchs Leben."

Du Rindvieh!

Natürlich begegnet man auch dem ein oder anderen Rindvieh auf dem Fahrrad, nicht nur in der Großstadt. Melanie Tschepat schreibt uns: "Mein Mann und ich waren in Hattingen mit den Rädern unterwegs. Unser Lieblingsplatz ist dort bei den Kühen direkt an der Ruhr. Dieses Jahr waren die Kühe besonders neugierig. Was man auf den Fotos leider nicht sieht, ist, dass die Kühe nicht nur geschnuppert haben, sondern auch versucht haben unsere Räder hochzuheben und anzuknabbern. Es ist wirklich schön dort und mit den Kühen erlebt man immer wieder lustige Sachen." Auf der Weide würde sich doch sicher auch eines unserer domradio.de-Fahrräder gut machen, oder?

Ein knallroter Flitzer

Gut macht sich übrigens auch das Rad in der City. Der Generalvikar des Kölner Erzbischofs Dominik Meiering ist viel in Köln mit dem Rad unterwegs und sehr zufrieden. Denn für ihn hat das knallrote Rad einen ganz großen Vorteil: "Es fällt so sehr auf, dass es im Gegensatz zu anderen einfach nicht geklaut wird." Und auch Sie können mit dem knallroten und diebstahlsicheren Drahtesel durch Stadt und Land flitzen. Dazu brauchen Sie uns nur Ihre schönsten, lustigsten und skurrilsten Fahrrad-Geschichten schicken. Damit machen Sie bei unserer Sommeraktion mit und können eines von zwei knallroten domradio.de-Fahrrädern gewinnen.

Schreiben Sie uns per Mail an fahrrad@domradio.de oder per Post an domradio.de, Domkloster 3, 50667 Köln. Die zwei Verlosungen finden am 31. Juli und am 21. August statt. Den Teilnehmern an unserer Fahrrad-Aktion wünscht Dominik Meiering auf alle Fälle viel Glück.

Renardo Schlegelmilch

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