29.01.2007

Nachrichtenarchiv 30.01.2007 00:00 Wieczorek-Zeul für Alternativen zum Drogenanbau in Afghanistan

Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul hat sich dafür stark gemacht, wirtschaftliche Alternativen zum Drogenanbau in Afghanistan zu entwickeln. Mohnfelder mit Hilfe von Chemikalien zu zerstören, wie es die Amerikaner vorschlügen, biete den Menschen keine Perspektive. Das sagte die Ministerin bei einem Treffen mit dem afghanischen Außenminister. Der machte nach ihren Worten deutlich, dass sein Land weiter auf internationale Hilfe angewiesen sei. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen stammen mehr als 90 Prozent des weltweit produzierten Opiums aus Schlafmohn, der in Afghanistan angebaut wird. Laut dem Hilfswerk CARE macht der Drogensektor ein Drittel der afghanischen Wirtschaft aus.

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