Papst Franziskus und Papst em. Benedikt XVI.
Papst Franziskus und Benedikt XVI.

20.02.2019

Papst ruft zum Gebet für sich und seinen Vorgänger auf Ungewöhnliche Aufforderung

Papst Franziskus hat zum Gebet für seinen emeritierten Vorgänger Benedikt XVI. aufgerufen: "Betet für mich und mein Amt und auch für Papst Benedikt, damit (dieses Amt) immer und überall die Brüder im Glauben stärke."

Das sagte Franziskus zum Abschluss seiner wöchentlichen Generalaudienz an diesem Mittwoch. Die ungewöhnliche Aufforderung stand im Zusammenhang mit einem Hinweis des Papstes auf das kirchliche Fest "Kathedra Petri", das am kommenden Freitag begangen wird. An diesem Tag gedenkt die Kirche der Leitungsfunktion des Bischofs von Rom für die gesamte katholische Kirche, die auf den Apostel Petrus zurückgeht.

Besondere Liebe Gottes zu den Menschen

In den theologischen Ausführungen seiner Rede sprach Franziskus über die besondere Liebe Gottes zu den Menschen. Sie gehe über die Liebe der Menschen hinaus, die Grenzen und Egoismen unterliege, sagte das Kirchenoberhaupt. Als Hindernisse menschlicher Liebe nannte er ferner Besitzwünsche und die Neigung zur Manipulation der Mitmenschen.

Gottes Liebe gelte jedem

Dass Gottes Liebe sich von der Liebe der Menschen unterscheide, zeige auch seine Bezeichnung als Vater im Himmel, führte der Papst aus. "Dies drückt nicht eine Entfernung aus, sondern ein radikales Anderssein, eine andere Dimension."

Gottes Liebe gelte jedem, daran sollte niemand zweifeln, so Franziskus weiter. Selbst wenn leibliche Eltern ihre Kinder nicht geliebt haben sollten, könnten diese sich der Liebe Gottes sicher sein: "Das ist ein Gott im Himmel, der uns liebt, wie es nie jemand auf dieser Erde getan hat und je können wird", sagte der Papst. Die Erfahrung des christlichen Glaubens stehe alle offen.

(KNA)

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