Oklahoma City nach dem Tornado
Oklahoma City nach dem Tornado

21.05.2013

Papst trauert mit Opfern von Oklahoma "Schließt Euch mir im Gebet an"

Bei der Sturmkatastrophe im US-Bundesstaat Oklahoma kamen bisher mehr als 90 Menschen ums Leben, darunter mindestens 20 Kinder. Papst Franziskus hat den Opfern sein Mitgefühl ausgesprochen und ihnen sein Gebet zugesagt.

"Ich bin den Familien aller nahe, die bei dem Tornado in Oklahoma gestorben sind, besonders denen, die Kinder verloren haben. Schließt Euch mir im Gebet für sie an", heißt es in einem Tweet des Papstes vom Dienstag.

Bundespräsident Joachim Gauck versicherte in einem Beileidsschreiben an US-Präsident Barack Obama am Dienstag: "Deutschland steht den Vereinigten Staaten von Amerika zur Seite." Das Ausmaß an Tod und Zerstörung erfülle ihn mit Trauer. "Ihnen, Herr Präsident, spreche ich, auch im Namen meiner Landsleute, meine tief empfundene Anteilnahme aus. Mit den Hinterbliebenen halten wir im Gedenken inne. Ich wünsche ihnen, dass sie in dieser schweren Zeit Kraft und Trost finden werden."

Bundeskanzlerin Angela Merkel schrieb in einem Kondolenztelegramm: "Die Bilder dieser Katastrophe machen uns sprachlos und lassen das Ausmaß des Leids nur erahnen, dass die Betroffenen und ihre Angehörigen ertragen müssen. Ich möchte Ihnen und Ihren Landsleuten in dieser schweren Stunde die Anteilnahme der Menschen in Deutschland und mein ganz persönliches Mitgefühl ausdrücken." Den Angehörigen der Opfer gelte "unser tief empfundenes Beileid und den verletzten Menschen unsere besten Wünsche für ihre Genesung".

Weitere Opfer befürchtet

Ein Tornado hat am Montagnachmittag (Ortszeit) einen Vorort der US-Metropole Oklahoma City verwüstet. Mindestens 91 Menschen seien gestorben, sagte die Sprecherin der Gerichtsmedizin von Oklahoma-City, Amy Elliott, der "New York Times". Zuvor hatten Behörden 51 Tote bestätigt. Darunter seien mindestens 20 Kinder. Mehr als 230 Menschen seien in der Vorstadt Moore verletzt worden. US-Präsident Barack Obama erklärte Teile des Bundesstaats Oklahoma zum Katastrophengebiet und sicherte schnelle Hilfe zu.

Auf seinem gut drei Kilometer breiten Pfad der Verwüstung, der mitten durch das Wohngebiet von Moore führte, hatte der Wirbelsturm eine Grundschule beschädigt und eine andere komplett zerstört. Mindestens sieben Kinder starben in dem Gebäude, berichtete der Nachrichtensender CNN. Unter den Trümmern werden weitere Leichen befürchtet. Viele Kinder wurden zunächst vermisst.

(dpa, KNA, dr)

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