In der Bonner Inszenierung von Goethes Faust steht der rastlose, vergnügungssüchtige Faust im Mittelpunkt. Die religiösen Bezüge wie die Gretchenfrage oder der Prolog fehlen in der Inszenierung. Trotzdem wirft dieser moderne Blick der Regisseurin Alice Buddeberg Fragen auf, die auch die Suche nach Gott und den Sinn des Lebens betreffen. Mehr im Interview mit Dr. Johannes Sabel im domradio am Sonntag zwischen 12 und 15 Uhr.

Birgitt Schippers