28.06.2006

Nachrichtenarchiv 29.06.2006 00:00 Verbände fordern neues Gesetz zur Regelung von Spätabtreibungen

Mehrere katholische Verbände fordern eine neue gesetzliche Regelung von Spätabtreibungen. Die derzeitige Praxis von Spätabtreibungen widerspreche der Verfassung. Die absehbare Behinderung eines Kindes dürfe kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch sein. Das erklärten Kolpingwerk, Familienbund und Katholischer Frauenbund. Vielmehr müssten Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es Eltern erleichterten, ein krankes oder behindertes Kind anzunehmen. Niemand dürfe zu einer Entscheidung gegen ein behindertes Kind gedrängt werden. Als Spätabtreibungen gelten Abbrüche nach der 23. Schwangerschaftswoche. Sie sind zulässig bei Gefahr für Leben oder Gesundheit der Mutter. Nach offiziellen Angaben gab es 2005 bundesweit 171 Spätabtreibungen. Viele Beobachter gehen aber von einer Dunkelziffer aus.

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