12.08.2004

Nachrichtenarchiv 13.08.2004 00:00 Strafverfahren wegen Kolping-Insolvenz erst Mitte 2005

Gegen die mutmaßlichen Hauptverantwortlichen für die Insolvenz des Kolping-Bildungswerks Sachsen (KBS) wird in diesem Jahr voraussichtlich kein Strafverfahren eröffnet. Mit dem Beginn eines Prozesses sei erst Mitte 2005 zu rechnen, teilte ein Sprecher des Landgerichts Dresden mit. Das KBS meldete wegen Schulden in Höhe von über 100 Millionen Euro vor rund vier Jahren Insolvenz an. Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte im Januar Anklage gegen die drei früheren KBS-Geschäftsführer erhoben. Die Vorwürfe lauten auf Insolvenzverschleppung in 27 Fällen sowie Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt in 483 Fällen.

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