Heiko Maas, Bundesaußenminister und Charlotte Knobloch, Holocaust-Überlebende bei einem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
Heiko Maas, Bundesaußenminister und Charlotte Knobloch, Holocaust-Überlebende bei einem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
Bundesaußenminister Heiko Maas
Bundesaußenminister Heiko Maas

25.03.2018

Bundesaußenminister Heiko Maas reist nach Israel Besuch in Yad Vashem

In Israel will der Außenminister die deutsche Verantwortung gegenüber dem jüdischen Staat betonen. Auf seiner zweitägigen Reise wird Maas verschiedene Gedenkstätten besuchen.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) reist an diesem Sonntag zum ersten Mal als Außenminister nach Israel und in die palästinensischen Gebiete. Er wird auch die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen. Bei seinem Abflug am Sonntag in Berlin würdigte Maas die Freundschaft zwischen Deutschland und Israel als "großes Geschenk". Die Solidarität mit dem jüdischen Staat Israel stehe im Zentrum der deutschen Außenpolitik. Es gehe darum, für die Sicherheit Israels und gegen Antisemitismus einzutreten, so Maas. "Die Kontinuität unserer Nahost-Politik gilt. Unsere besondere Verbundenheit mit Israel wollen wir für die Zukunft stärken."

Verbesserung des deutsch-israelischen Verhältnisses

Maas hatte zuvor betont, einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit auf eine Verbesserung des deutsch-israelischen Verhältnisses legen zu wollen. Er begründete das mit seinem politischen Werdegang. Wegen Auschwitz sei er in die Politik gegangen. Maas wird in Israel unter anderem mit Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammentreffen.

(KNA)

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