Staatsleistungen in der Debatte
Geld vom Land

15.09.2015

NRW will 32 Millionen Euro für Religionen zahlen Staatliche Finanzspritze

Die beiden großen Kirchen und die jüdischen Gemeinden in NRW sollen im kommenden Jahr insgesamt rund 32 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt erhalten. Dies teilte ein Sprecher der Staatskanzlei am Dienstag in Düsseldorf mit.

Zuvor hatte die Landesregierung ihren Haushaltsentwurf für 2016 dem Landtag zur Beratung zugeleitet. Danach sind im kommenden Jahr an die katholische Kirche Zuweisungen in Höhe von 13,3 Millionen Euro vorgesehen, etwa 70.000 Euro mehr als im Vorjahr. Die Landesmittel für die evangelische Kirche sind mit rund neun Millionen Euro um rund 50.000 Euro mehr als im Vorjahr etatisiert. Weitere 8,6 Millionen Euro sind für die jüdischen Kultusgemeinden vorgesehen, das sind etwa 85.000 Euro mehr als für das Jahr zuvor. Schließlich sollen 252.000 Euro - knapp 2.000 Euro mehr als im Vorjahr - aus dem Landesetat an die Altkatholische Kirche fließen. 

Für islamische und sonstige Glaubensgemeinschaften seien im Landeshaushalt keine Etatpositionen vorgesehen, erklärte der Regierungssprecher auf Anfrage. Staatliche Förderungen und Finanzierungen erfolgten hier für Maßnahmen im Integrationsbereich und jeweils projektbezogen. Eine Summe über die Höhe dieser Mittel nannte die Staatskanzlei nicht.

(KNA)

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