Altstadt von Jerusalem mit Tempelberg
Altstadt von Jerusalem mit Tempelberg
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu

25.10.2015

Netanjahu begrüßt Videoüberwachung auf Tempelberg Ungewöhnliche Maßnahme

Die geplante Videoüberwachung des Jerusalemer Tempelbergs liegt nach Worten von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auch im Interesse Israels.

Anhand der Aufzeichnungen könne Israel belegen, dass es die Gebetsrechte der Muslime achte, sagte der Netanjahu laut dem Sender Arutz Scheva bei einer Kabinettssitzung am Sonntag in Jerusalem. Mit den Bildern lasse sich "die Behauptung zurückweisen, dass Israel den Status quo verletzt", und "zeigen, woher die Provokationen wirklich kommen".

US-Außenminister John Kerry hatte bei seinem Besuch in Jordanien mit dem dortigen Königshaus als Schützer des islamischen Heiligtums in Jerusalem eine lückenlose Videoüberwachung des Areals um den Felsendom und die Al-Aksa-Moschee vereinbart. Die Neuerung erfolgt Medienberichten zufolge mit Billigung der Regierung Netanjahus, ist aber in Israel umstritten.

(KNA)

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