18.10.2006

Nachrichtenarchiv 19.10.2006 00:00 Kooperation zwischen Sachsen-Anhalt und Zentralrat der Juden

Der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Landesregierung von Sachsen-Anhalt wollen beim Kampf gegen Rechtsextremismus enger zusammenarbeiten. Dabei wolle sich der Zentralrat vor allem bei der Lehrerausbildung engagieren. Das berichtete die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung". Anlass sei der antisemitische Vorfall an einer Schule in Parey bei Genthin gewesen. Dort wurde am 12. Oktober ein Schüler gezwungen, ein judenfeindliches Schild zu tragen. Nach einem Treffen mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Böhmer forderte die Präsidentin des Zentralrats, Charlotte Knobloch, dass gerade bei Kindern und Jugendlichen das Demokratiebewusstsein gestärkt werden müsse. Niemand werde als Neonazi geboren.

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