19.09.2006

Nachrichtenarchiv 20.09.2006 00:00 Zentralrat der Juden: neues Programm gegen Rechts ist unzureichend

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat das neue Anti-Rechtsextremismus-Programm der Bundesregierung scharf kritisiert. Bewährte Strukturen würden zerschlagen, und eine nachhaltige Finanzierung fehle. Das bemängelte der Generalsekretär des Zentralrats, Kramer. Die Mittel zur Bekämpfung des Extremismus müssten aber aufgestockt werden. Außerdem bedürfe es vielfältiger Strategien und Initiativen, erklärte Kramer. Daher sei es falsch, künftig ausschließlich auf die Kommunen zu setzen. Zudem bringe eine Förderung nach dem Gießkannenprinzip nichts. Die Bundesregierung müsse Schwerpunkte setzen. - Der Kritik des Zentralrats schlossen sich weitere Initiativen gegen Rechtsextremismus an.

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