07.05.2006

Nachrichtenarchiv 08.05.2006 00:00 Einreiseverbot für Ahmadinedschad gefordert

Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Joffe, fordert ein Einreiseverbot für den iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad. Die Bundesregierung dürfe den derzeit "übelste Holocaust-Leugner" nicht zur Fußballweltmeisterschaft reisen lassen. erklärte Joffe heute in Berlin. Solche Einreiseverbote gebe es etwa auch für den weißrussischen Präsidenten Lukaschenko. Auch Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland verlangen ein solches Einreiseverbot.

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