07.01.2005

Nachrichtenarchiv 08.01.2005 00:00 Kardinal Meisner bedauert Mißverständnis seiner Predigt

Die Kritik an einer Predigt des Kölner Kardinals Joachim Meisner über Abtreibung und NS-Morde hat dessen Sprecher Becker-Huberti  zurückgewiesen. Diese Kritik übersehe, dass der Kardinal mit keinem Wort die Einzigartigkeit der Verbrechen an den Juden unter Hitler relativiert habe, so Becker-Huberti. Der Vergleich von Heute mit den Zeiten unter Herodes, Hitler und Stalin beziehe sich allein darauf, daß Verfehlungen am menschlichen Leben geschehen sind, weil sich Menschen zum Herrn über das Leben machen. Kardinal Joachim Meisner erklärt, wenn er geahnt hätte, wie der Verweis auf Hitler mißverstanden hätte werden können, so hätte er dies unterlassen. Es tue ihm Leid, so der Kölner Kardinal in einer Stellungnahme.

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