10.02.2004

Nachrichtenarchiv 11.02.2004 00:00 Spiegel: Verhältnis von Juden und Nicht-Juden mit Charme entkrampfen

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, wünscht sich mehr Unbefangenheit im Verhältnis von Juden und Nicht-Juden. Witz, Charme und Leichtigkeit könnten das Verhältnis entkrampfen. Viele junge Leute zeigten eine versteckte Neugierde am Judentum, wagten aber nicht, ihre Fragen offen zu Stellen, sagte Spiegel. Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf verleiht dem Präsidenten des Zentralrats der Juden heute die Ehrendoktorwürde. Paul Spiegel, der selbst aus Düsseldorf stammt, erhält die Auszeichnung für seinen Einsatz in der Vermittlung des Judentums an Nicht-Juden.

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