Gefaltete Hände
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12.05.2019

Bischöfe rufen zu 24-Stunden-Gebet für geistliche Berufungen auf "Werft die Netze aus"

Unter dem Motto "Werft die Netze aus" steht das diesjährige 24-Gebet für die geistlichen Berufungen. Alle 27 Diözesen haben ihre Beteiligung zugesagt. Den Tag hat Papst Paul VI. vor 55 Jahren eingeführt.

Die katholischen Bischöfe in Deutschland rufen zu einem 24-Stunden-Gebet für geistliche Berufungen an diesem Sonntag auf. Hintergrund ist der Weltgebetstag um geistliche Berufungen. 1964 hatte Papst Paul VI. diesen Tag eingeführt.

Kirche brauche Erneuerung

In den vergangenen Jahrzehnten seien sowohl das Gebet für Berufungen als auch "die Berufungen in das Ordensleben oder zum Priesteramt zurückgegangen", erklärte der Leiter des Zentrums für Berufungspastoral, Pfarrer Michael Maas. "An vielen Stellen spüren wir, dass die Kirche in unserem Land der Erneuerung bedarf." Diese Erneuerung könne dort gelingen, "wo wir uns Jesus Christus zuwenden und seinem Auftrag folgen". Insgesamt sei es aber schwieriger geworden, den Glauben lebendig zu halten.

27 Diözesen zugesagt

Das 24-Stunden-Gebet steht unter dem Leitwort "Werft die Netze aus". Ziel sei es, dass mindestens an einem Ort in jeder deutschen Diözese ein 24-Stunden-Gebet um geistliche Berufungen durchgeführt werde. Alle 27 Diözesen hätten ihre Beteiligung zugesagt, hieß es. Das Zentrum für Berufungspastoral ist eine Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz.

 

(KNA)

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