33 Jahre Reaktorkatastrophe von Tschernobyl: Zeremonie am Denkmal für die Feuerwehrleute
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Tschernobyl nach dem Super-GAU
Tschernobyl nach dem Super-GAU
Am 26. April 1986 explodierte Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl.
Das ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl
Aufräumarbeiten nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 30 Jahren
Aufräumarbeiten nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 30 Jahren

26.04.2019

Atomkraftgegner rufen zu Mahnwachen und Gedenken auf 33 Jahre Tschernobyl-Katastrophe

Erst mit Verzögerung verbreitete sich 1986 die Nachricht vom "Zwischenfall" im ukrainischen Tschernobyl. Heute kennt man die Folgen der Katastrophe nur zu gut. Am 33. Jahrestag finden Proteste und Mahnwachen statt. 

Zum 33. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl rufen Anti-Atomkraft-Initiativen zu Mahnwachen und Demonstrationen auf. Die Katastrophe vom 26. April im Jahr 1986 im ukrainischen Tschernobyl und ihre anhaltenden Folgen dürften nicht in Vergessenheit geraten, erklärte der Arbeitskreis Umwelt Gronau am Donnerstag.

So sind im nordrhein-westfälischen Gronau und im emsländischen Lingen, beides Standorte von Uranfabriken, Mahnwachen und Protestveranstaltungen geplant. Die Brennelemente-Fabrik in Lingen und die Urananreicherungsanlage in Gronau sind bislang vom deutschen Atomausstieg ausgenommen.

Mahnwachen auch vor belgischem Reaktorbetreiber

Zudem sind Mahnwachen in Köln und Brüssel vor Standorten der Betreiberfirma der belgischen Reaktoren in Tihange und Doel angekündigt. Weitere Aktionen an dem Tag sind unter anderem Kamen, Erfurt, München und Philippsburg geplant. In Aachen soll am Samstag gegen das Atomkraftwerk Tihange demonstriert werden.

Am 26. April 1986 war nach einem Bedienfehler ein Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert. Die enorme radioaktive Freisetzung verseuchte weite Teile Europas. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation kamen mehrere tausend Menschen ums Leben.

(epd)

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