Jugendliche bei der Jugendsynode im Vatikan
Jugendliche bei Messe zur Eröffnung der Jugendsynode im Vatikan
Tobias Schwaderlapp, Jugendseelsorger im Erzbistum Köln
Tobias Schwaderlapp, Jugendseelsorger im Erzbistum Köln

26.10.2019

Jugendpfarrer: Wie die Kirche Jugendliche erreicht "Bei Firmung noch mittanzen, dann raus?"

Viele junge Leute tauchen im Alltag einer Pfarrei kaum auf. Jugendseelsorger Tobias Schwaderlapp möchte das ändern. Und sagt, was man tun kann, damit Firmung nicht zum "Abiball des kirchlichen Lebens" wird, mit dem sich Jugendliche verabschieden.

DOMRADIO.DE: Herr Pfarrer Schwaderlapp, in Zeiten, in denen die Kirche von einem nicht unerheblichen Image- und Vertrauensverlust gezeichnet ist, können Sie bei Jugendlichen sicher kaum auf Nachsicht und Verständnis hoffen, zumal sich junge Menschen noch einmal ganz anders mit Fehlverhalten auseinandersetzen und eher ja nach einer verlässlichen Orientierung für ihr eigenes Leben suchen. Was beobachten Sie gerade: Wie gehen Jugendliche mit der gegenwärtigen Lage der Kirche um?

Pfarrer Dr. Tobias Schwaderlapp (Diözesanjugendseelsorger, Leiter der Abteilung Jugendseelsorge im Erzbischöflichen Generalvikariat und Rektor der Jugendbildungsstätte Haus Altenberg): Bedauerlicherweise erwarten viele Jugendliche zunächst mal gar nichts mehr von der Kirche. Sie bleiben einfach weg. Allein diese Tatsache ist schon Ausdruck einer tiefen Kirchenkrise. Aber man muss natürlich differenzieren: "Die Jugendlichen an sich" gibt es so ja nicht, genau so wenig wie es "die Erwachsenen" gibt. Vielmehr ist die Gruppe der Heranwachsenden sehr heterogen, und von daher gibt es auch sehr unterschiedliche Umgangsweisen mit dem, was sich gerade in der Kirche ereignet.

Neben denen, die nicht (mehr) kommen, weil sie teilweise überhaupt noch nie eine bedeutsame Berührung mit Kirche hatten, gibt es wiederum die, für die die kirchlichen Positionen nichts mehr mit dem eigenen Leben zu tun haben; von denen wird die Kirche mit Kopfschütteln wahrgenommen. Dann gibt es aber auch die Gruppe derer, die in der Kirche im Hinblick auf ihre Lebensgestaltung tatsächlich eine geistliche Heimat gefunden haben. Sie setzen sich mit dem Glauben auseinander und versuchen, Impulse und Hinweise konstruktiv zu deuten und zu adaptieren. Zum Beispiel die Ministranten, die für sich in der Kirche eine Gemeinschaft gefunden haben, die trägt, die einen Zugang zu Gott ermöglicht und von den Jugendlichen als erfüllend erlebt wird – auch wenn diese trotzdem mit mancher Position hadern und durchaus über vieles diskutieren.

Bislang konnten wir auf die Jugendseelsorge in den Gemeinden aufbauen und hatten dort bis vor gar nicht langer Zeit auch immer jugendaffines Seelsorgepersonal, das sich auch die nötige Zeit nehmen konnte. Doch das ändert sich gerade, und das macht mir Sorgen. Es fehlen – angesichts der rückläufigen Zahlen – einfach zunehmend Seelsorger mit einem Gespür für junge Menschen. Das heißt, wir brauchen umso mehr engagierte Getaufte und Gefirmte, die sich hier kümmern – auch wenn das dann vielleicht nicht mehr in der gewohnten Intensität geht – und sich in der Jugendarbeit engagieren.

DOMRADIO.DE: Was ist für Sie in der Jugendseelsorge unverzichtbar?

Schwaderlapp: Die Jugendseelsorge lebt von der Zeit, die wir mit den Jugendlichen verbringen: von zweckfreier, kostbarer freier Zeit – zum Beispiel bei Ferienangeboten oder auch an Wochenenden, die wir gezielt für Jugendliche veranstalten. Und nach Möglichkeit müssen wir als Seelsorger präsent sein – auch unter einem berufungspastoralen Aspekt. Wenn wir diese Zeit nicht mehr haben, gerät die Kontaktfläche mit Jugendlichen in Gefahr, was mir große Sorgen macht. Ich sage das beschreibend und ohne Vorwurf. Aber in der Konsequenz heißt das: Jugendseelsorge muss zu einer Aufgabe für die gesamte Kirche werden.

Und dann steht und fällt Jugendseelsorge auch damit, dass junge Leute als Einzelne und nicht nur als Teil einer Gruppe wahrgenommen werden. Und dass sie sich auch gegenseitig zu Weggefährten auf ihrem Glaubens- und Lebensweg werden und die hier entstehenden Themen miteinander besprechen. Nur so kann die Botschaft des Glaubens für sie existenziell bedeutsam werden.

DOMRADIO.DE: Sie sprechen die Messdienerarbeit an. Innerhalb der Liturgie – das könnte verwundern – gibt es eine recht große Gruppe engagierter junger Leute. Das macht doch Hoffnung…

Schwaderlapp: Natürlich. Die Ministrantenpastoral ist das Herzstück der Jugendpastoral in ganz vielen unserer Gemeinden. Das zeigt der alljährliche Ministrantentag in Altenberg, an dem erst im Juli 2.300 Kinder und Jugendliche teilgenommen haben, und auch die Ministranten-Wallfahrt alle drei Jahre nach Rom, bei der im letzten Jahr ebenso viele mit dabei waren. Das sind wirklich große Erfolge. Trotzdem bedeutet das aber auch, dass Jugendliche, wenn sie denn in der Sonntagsmesse sichtbar sind, am Altar stehen, um dort Dienst zu tun. Wenn wir also von funktionierender Jugendseelsorge sprechen, dann meinen wir damit meistens die Ministranten, auf die sich ein Großteil unserer Fürsorge konzentriert.

Daneben gibt es aber ja auch die katholischen Jugendverbände, die recht selbständig sind und eher weniger begleitet werden. Auch da läuft bereits viel gute Arbeit. Leider tauchen diese Jugendlichen im pfarrlichen Alltag sonst nicht auf, haben im Gegensatz zu den Ministranten auch keine Aufgabe in der Liturgie und kommen entsprechend selten dazu. Sie bedrängen auch die Seelsorger nicht – von wegen: Kümmert Euch! Trotzdem weiß ich, dass sie sich freuen würden, wenn sie mehr im Blick wären, wenn unsere Seelsorger auch ihnen mehr begegnen würden und sie ernst nähmen.

Das ist eine nicht ganz glückliche Dynamik, dass sie sich vom Rest des Gemeindelebens abspalten. Dabei sind das im Erzbistum Köln immer noch zigtausend junge Menschen, die sich unter einem katholischen Dach engagieren. Wie lebendig gerade dieses verbandliche Leben ist, zeigt beispielsweise immer wieder die 72-Stunden-Aktion des BDKJ.

DOMRADIO.DE: Wie gehen Sie denn mit einer solchen Bestandsaufnahme um? Brauchen Jugendliche vielleicht etwas ganz anderes, weil sie anders glauben als Erwachsene?

Schwaderlapp: Ich denke nicht, dass sie so anders glauben. Aber sie brauchen andere Erlebnishorizonte als wir Erwachsenen. Was zunehmend wegbricht ist ein kirchlich-gesellschaftlicher Gruppenkonsens. Die Selbstverständlichkeit mit der früher Drittklässler zur Erstkommunion gegangen sind, weil man als Klassengemeinschaft eben geschlossen mit dabei war, oder sich Jugendliche automatisch in einem bestimmten Alter zur Firmung anmeldeten, nimmt ab. Wir sind in diesem Sinne keine "Volkskirche" mehr, auch wenn wir das mancherorts noch nicht wahrhaben wollen. Da fragen uns dann diejenigen, denen wir noch begegnen, zu Recht nach dem Mehrwert des Glaubens: "Was bringt mir das denn?" Sie fordern uns konkret heraus. Das ist zwar anstrengend, aber auch gut so.

DOMRADIO.DE: Bedeutet das im Umkehrschluss, dass Sie sich daher auch viele Gedanken machen, wie Kirche auf Jugendliche einladend wirken kann?

Schwaderlapp: Das gehört zu meinem wesentlichen Auftrag als Jugendseelsorger. Erst kürzlich haben wir uns in einer Diözesankonferenz zum Thema Firmung, an der die Weihbischöfe, aber auch Referenten aus den Jugendagenturen teilgenommen haben, die Frage gestellt: Wie können wir die Firmvorbereitung als große Chance nutzen, so dass der Empfang des Firmsakraments nicht als "Abiball des kirchlichen Lebens" verstanden wird – frei nach dem Motto: noch einmal mittanzen, und dann bin ich raus…

Für alle Teilnehmer war klar: Wir sollten niemanden ohne ein weiterführendes Angebot entlassen, sondern Räume schaffen, in denen sich Gemeinschaften bilden und Freundschaften wachsen können, in denen eine echte Glaubenserfahrung möglich ist und wo man gelernt hat, über die wirklich großen Themen des Glaubens zu sprechen. Erfahrungen mit Gott können wir nicht machen, Gottesbegegnung lässt sich nicht organisieren oder verordnen. Aber wir können die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Gott für junge Leute berührbar wird.

DOMRADIO.DE: Wie könnten solche Räume aussehen?

Schwaderlapp: Zum einen muss es ganz einfach liebevoll und schön gemacht sein, so banal das klingt. Wer keine Liebe in solche Räume investiert, zeigt auch nicht wirklich, wie wichtig sie uns sind. Es geht eigentlich darum, "atmosphärische Räume" zu schaffen, in denen auch die Stille eine Rolle spielt. Die Stille kann ja ein sehr intimer Moment zwischen Gott und Mensch werden. Momente der Stille – wie zum Beispiel bei Taizé-Abenden – sind immer das Herzstück auch einer Großveranstaltung. Ich bin davon überzeugt: Gott flüstert in jedem Menschen, aber er flüstert eben auch nur. Das heißt, wir haben zunehmend das Problem, dass die Wirklichkeit mit ihren vielen Anforderungen an uns beim Studium, im Beruf oder in der Familie derart auf uns eindrängt, so dass die unaufdringliche Wirklichkeit Gottes dahinter oft nicht mehr wahrgenommen wird.

Hinzu kommt, dass Jugendliche heute ja auch unter einem enormen Leistungsdruck stehen, der vermittelt: Wenn Du es nicht schaffst, kommt der Nächste, der Deine Aufgabe übernimmt. Das heißt, jeder muss stets seinen Nutzen für die Gesellschaft unter Beweis stellen. Da bleibt keine Zeit zum Aufatmen. So gewinnt man den Eindruck, der Wert eines Menschen hängt ausschließlich von seiner Leistung ab. Als Kirche aber halten wir dagegen. Ich behaupte sogar, man kann den Menschen nichts Besseres anbieten, als ihnen von Gott zu erzählen, ihnen einen Erfahrungsraum zu bereiten, in dem Gott erlebbar wird und sich jeder unendlich geliebt weiß, wertvoll ist – und zwar völlig unabhängig von dem, was er an Erfolgen vorzuweisen hat. Da wird dann Glaube zur Kraftquelle.

Oder ganz anders: Wie viele fruchtbare Gespräche habe ich schon an abendlichen Lagerfeuern geführt! Da geht es dann um Glauben im Alltag, Berufung, aber auch Frauenordination und Zölibat – das ganze Programm eben. Und dann öffnen Jugendliche mit einem Mal ihr Herz und sprechen über ihr ganz konkretes Lebensumfeld, in dem Glaube keine Selbstverständlichkeit mehr ist, in dem sie sich häufig allein fühlen und ein Thema wie "Kirchenkrise" dann Bedeutung gewinnt.

DOMRADIO.DE: Aber es gibt ja auch noch die tatsächlichen Räume…

Schwaderlapp: Wir müssen Jugendlichen erfahrbar machen, wie lebendig und motivierend Kirche sein kann. Zum Beispiel, wenn viele zusammenkommen wie beim "Altenberger Licht", bei "Nightfever", einer Rom-Wallfahrt oder bei der gemeinsamen Teilnahme an Weltjugendtagen, wo große Gruppen gemeinsam auf einem Glaubensweg unterwegs sind, unter Umständen intensive Grenzerfahrungen miteinander machen und sich gegenseitig als Stütze im Glauben erfahren. Das sind nun zwar herausgehobene Momente und nicht unbedingt die Normalität.

Aber wir haben ja auch andere Sammelorte für Jugendliche, wenn sie ihre Vereinzelung im Alltag als leidvoll erfahren: zum Beispiel unser jugendpastorales Zentrum CRUX in Köln. Dort wird regelmäßig Eucharistie gefeiert. Denn es gibt ja auch diejenigen, die händeringend nach Gleichaltrigen suchen, mit denen sie eine ganz normale Sonntagsmesse erleben oder viele andere spirituelle Impulse, die hier gezielt auf junge Leute abgestellt sind, teilen können. Ob im Kleinen oder Großen – manchmal wird bei solchen Anlässen eine kleine Flamme entzündet, die später dann auflodert. Jedenfalls ist es an uns, solche Oasen anzubieten.

DOMRADIO.DE: Wie wichtig sind für Jugendliche im religiösen Kontext Vorbilder?

Schwaderlapp: Vorbilder sind wichtig, was nicht heißt, dass es zwangsläufig Priester sein müssen. Was wir alle, und Jugendliche im besonderen Maße brauchen, sind Glaubenzeugen. Das hat schon Paul VI. sehr prophetisch gesagt, der davon sprach, dass heute wichtiger als Lehrer die Zeugen sind. Damit sind Menschen gemeint, an deren Haltung man ablesen kann, dass Glaube einen Unterschied macht – was dann nicht nur intellektuell, sondern auch existenziell berührt.

Und nach wie vor sind Eltern für viele Kinder und Jugendliche die wichtigsten Glaubenszeugen: Wie sie ihren Glauben leben – das bildet das Fundament. Um für den Glauben Feuer zu fangen, müssen Jugendliche jemandem begegnen, der selbst brennt. Das sind oft auch Firmkatecheten, die als glaubwürdig erlebt werden. Wichtig ist, dass es geistlich authentische Menschen sind, denen man ansieht: In ihnen lebt Heiliger Geist.

DOMRADIO.DE: Welche Bedeutung hat da die Gemeinschaft?

Schwaderlapp: Sie ist essentiell. Nicht allein dazustehen, sondern Teil einer "peer group" zu sein ist für Heranwachsende ganz elementar. Unsere kirchlichen Gemeinschaften müssen wir so gestalten, dass Jugendliche darin füreinander zu Weggefährten werden, sich über ihren Glauben austauschen und ihr Leben dadurch wirklich bereichern. Und dann haben wir ja auch noch die "Offenen Türen", die viel mit Jugendlichen aus glaubensfernen Milieus zu tun haben. Auch hier entsteht ein Gruppengefüge. Da bedeutet das Evangelium dann aber unter Umständen etwas anderes als bei Ministranten.

Doch immer geht es um die grundlegende Erfahrung, willkommen zu sein, ohne etwas leisten zu müssen. Da sind ja nicht nur junge Menschen aus intakten Familien, die unter Umständen auch gar nicht unsere Sprache sprechen. Für die bedeutet der Satz "Gott liebt dich" erst einmal gar nichts. Da leisten dann die Mitarbeiter in solchen Einrichtungen als Zeugen eine tatkräftige Erstverkündigung des Glaubens.

DOMRADIO.DE: Es heißt immer, man müsse neue Zugangswege zu den Jugendlichen suchen - auch weil sich deren Kommunikation grundlegend geändert habe. Welche Rolle spielen bei der Erreichbarkeit von Jugendlichen die sozialen Medien?

Schwaderlapp: Wir alle leben mittlerweile in verschiedenen Wirklichkeiten. Und Jugendliche nochmals stärker als wir Erwachsene. Von daher ist es wichtig, dass sich die Kirche auch über die digitalen Medien darstellt. Und das tut sie ja auch. Wir posten und twittern, sind auf Instagram aktiv und wo nicht sonst noch. Es ist aber, glaube ich, ein Trugschluss, wir müssten hier einfach nur noch mehr investieren, dann kämen die Leute auch wieder. Die persönliche Begegnung, dass mich jemand ganz analog an die Hand nimmt, ist durch nichts zu ersetzen – auch nicht durch die sogenannten sozialen Medien.

Vielmehr – und da sind wir wieder bei den Räumen – brauchen wir Orte wie Altenberg, wo wir die Vielzahl an Angeboten für Jugendliche immer noch ausbauen. Wo es Erfahrungsräume gibt, in denen sie mal eintauchen können in die Anderswelt des Glaubens. Altenberg steht für einen Ort, an dem schon ganze Generationen Glaubenserfahrungen gemacht haben. Altenberg hat den Genius der Freundschaft, aber auch den der Gotteserfahrung. Obwohl die Zisterzienser schon seit 200 Jahren weg sind, strahlt dieser Ort immer noch monastisches Leben aus. Und wie anziehend das wirkt, erleben wir jedes Jahr am 30. April, wenn der Dom am Vorabend zur Feier des "Altenberger Lichts" rappelvoll ist und dennoch gemeinsame Momente der Stille möglich sind.

Es gibt dieses Wort von Karl Rahner, an das mich dieses Erlebnis oft erinnert: "Der Fromme der Zukunft wird ein Mystiker sein, einer, der etwas 'erfahren' hat, oder er wird nicht mehr sein." Auch Mystik lässt sich nicht machen, aber wir können die Voraussetzungen für eine Gottesgegenwart schaffen, oder besser: eine Hellhörigkeit und Feinfühligkeit für die Gegenwart Gottes kultivieren, in der wir ja ohnehin immer sind.

DOMRADIO.DE: Ausbau von Angeboten – was gibt es absehbares Neues?

Schwaderlapp: Mit "Wächter des Lichts" haben wir gerade ein neues Format entwickelt, das alle drei Monate stattfinden soll. Wir essen zunächst gemeinsam, es gibt eine Katechese mit Impulsfragen, dann einen Austausch in Kleingruppen, eine kleine Lichtfeier und schließlich den Ausklang am Lagerfeuer. Wie gesagt, das Wichtigste, was wir Jugendlichen anbieten können, ist, Zeit miteinander zu teilen: zum Reden, vor allem aber zum Zuhören.

Das Interview führte Beatrice Tomasetti (DR)

(DR)

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