Schwestern von Jerusalem in Groß Sankt Martin
Schwestern von Jerusalem in Groß Sankt Martin

27.04.2019

Zehn Jahre Monastische Gemeinschaft von Jerusalem in Köln Kloster im Herzen der Stadt

Vor zehn Jahren hatte Kardinal Joachim Meisner die Gemeinschaften von Jerusalem nach Köln geholt. Als Priester, Brüder, Schwestern und Laien leben sie in der "Wüste der Großstadt". Mit einem Gottesdienst feiern sie ihr Jubiläum. 

Die Monastische Gemeinschaft von Jerusalem feiert am Wochenende in Köln ihr zehnjähriges Bestehen.

Zum Jubiläum laden die nach der Benediktregel lebenden Frauen und Männer Interessierte zu einer Kirchenführung und zu sich in die Gemeinschaft ein, wie das Erzbistum Köln am Freitag mitteilte. Unter anderen seien ein Konzert und ein sich anschließender Gottesdienst mit Weihbischof Dominikus Schwaderlapp am Sonntag um 17.30 Uhr in Groß Sankt Martin geplant.

Gemeinschaft wurde in Paris gegründet

Das Gotteshaus in der Altstadt dient der Gemeinschaft seit 2009 als Klosterkirche.

Der damalige Kölner Kardinal Joachim Meisner (1933-2017) lud die Gemeinschaft, die 1976 in Paris gegründet worden war, nach dem Weltjugendtag 2005 ins Kölner Erzbistum ein. Die Frauen und Männer lassen sich bewusst in Großstädten und Wallfahrtsorten nieder.

2009 kamen fünf Männer und sieben Frauen nach Köln. Ihr Tagesablauf ist von Meditation und Musik geprägt. Die Schwestern und Brüder arbeiten halbtags außerhalb des Klosters, die andere Tageshälfte widmen sie sich dem Gebet.

(KNA)

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