Familie Richter aus der Nähe von Münster verbringt die Sommerferien coronabedingt in Köln
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Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine
Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine
Die Kölner Ursula Walterscheid und Paolo Heitlinger entdecken für sich in Corona-Zeiten den Dom ganz neu
Die Kölner Ursula Walterscheid und Paolo Heitlinger entdecken für sich in Corona-Zeiten den Dom ganz neu
Domschweizer Walter Nolte beim Kerzendienst an der Schmuckmadonna
Domschweizer Walter Nolte beim Kerzendienst an der Schmuckmadonna
Ungewohnt: So leer war der Dom zu Beginn des Lockdowns
Ungewohnt: So leer war der Dom zu Beginn des Lockdowns
Im Dom gilt die Maskenpflicht
Im Dom gilt die Maskenpflicht
Gottesdienstbesucher müssen sich bei Domschweizerin Nicole Reitgruber in eine Liste eintragen
Gottesdienstbesucher müssen sich bei Domschweizerin Nicole Reitgruber in eine Liste eintragen
Im Dom stehen Desinfektionsspender bereit
Im Dom stehen Desinfektionsspender bereit
Kerzen können nun auch am Eingang des Domes aufgestellt werden
Kerzen können nun auch am Eingang des Domes aufgestellt werden
Mit 9.000 Besuchern täglich erreicht der Dom momentan noch keinen Spitzenwert
Mit 9.000 Besuchern täglich erreicht der Dom momentan noch keinen Spitzenwert
Domschweizer Kevin Frerich hat für alle Fragen immer ein offenes Ohr
Domschweizer Kevin Frerich hat für alle Fragen immer ein offenes Ohr
Wegen der begrenzten Besucherzahl bilden sich Warteschlangen vor dem Dom
Wegen der begrenzten Besucherzahl bilden sich Warteschlangen vor dem Dom

25.07.2020

Dom-Tourismus in Corona-Zeiten "Als Kirche haben wir immer eine Menschenrelevanz"

Auch während des Shutdowns blieb der Kölner Dom für Beter stets geöffnet. Nun kommen mit der Ferienzeit ganz allmählich auch die Touristen wieder. Trotzdem sei das Besucherinteresse noch weit vom Normalzustand entfernt, sagt Domdechant Kleine.

DOMRADIO.DE: Monsignore Kleine, eine Woche nach dem ersten öffentlichen Gottesdienst am 3. Mai mit 122 Teilnehmern wurde der Kölner Dom auch wieder für den normalen Publikumsverkehr geöffnet – allerdings unter starken Auflagen. Zu dem geltenden Sicherheitskonzept kam nun noch die Corona-Schutzverordnung hinzu, die zunächst immer nur einer begrenzten Besucherzahl den Zugang ermöglichte. Wie sieht es nun in den Sommerwochen in Deutschlands beliebtestem Touristenziel aus?

Monsignore Robert Kleine (Dom- und Stadtdechant in Köln): Normalerweise verzeichnen wir im Dom in den Hochzeiten des Sommers oder auch der Adventszeit bis zu 25.000 Besucher am Tag. Im Moment erreichen wir 9.000, was allerdings schon eine deutliche Steigerung zu den knapp 5.000 ist, die wir Anfang Juli gezählt haben. Nun macht sich ganz allmählich bemerkbar, dass die meisten Bundesländer Ferien haben und auch Städtetouren wieder auf dem Programm stehen. Allerdings der große internationale Tourismus – vor allem auch aus dem asiatischen Raum – bleibt weitestgehend aus. Hinzu kommt, dass eine Turmbesteigung – für viele eine große Attraktion – auch weiterhin nicht möglich ist, weil es nur eine schmale Wendeltreppe gibt, bei der das Corona-Schutzkonzept nicht greifen würde. Wir arbeiten aber an einer Lösung mit Zeitfenstern für den Auf- und Abstieg.

Und wir freuen uns, dass wir seit kurzem neben den deutschsprachigen Führungen für kleine Gruppen auch wieder englischsprachige anbieten können, weil viele Besucher ein großes Interesse daran haben, dieses Gotteshaus in seiner Komplexität erklärt zu bekommen. Das bedeutet, dass auch die Arbeit der Dom- bzw. Stadtführer, die viele Wochen beschäftigungslos waren, so langsam wieder anläuft. Doch auch wenn das in der Summe wichtige Schritte sind – von einem Normalzustand sind wir noch weit entfernt.

DOMRADIO.DE: Aber hat so etwas nicht immer auch zwei Seiten? Verträgt nicht auch ein Publikumsmagnet wie der Kölner Dom einmal eine vorübergehende Verschnaufpause?

Kleine: Das ist richtig. Als zu Beginn des Lockdowns der Dom zunächst leer blieb, war das natürlich schon auch eine ganz eigene Erfahrung. Diese imposante und doch filigrane Architektur in ihrer ganzen Erhabenheit ist über Tag völlig anders erfahrbar, wenn dort nicht tausende Menschen durchlaufen und damit immer auch ein gewisser Geräuschpegel einhergeht. Andererseits wurden Kirchen für die Menschen gebaut – auch als Haltestationen und Gebetsoasen in alltäglicher Betriebsamkeit. Und so war für uns im Domkapitel auch von Anfang an klar, dass der Dom selbst in der Hochzeit der Corona-Krise nicht geschlossen werden darf. Für Bittgebete in dieser schweren Zeit, die in dieser Form ja niemand auf dem Schirm hatte und die einen massiven Einschnitt in die Geschichte unserer Kirche in diesem Land und weltweit darstellt, sollte dieses Gotteshaus immer geöffnet bleiben. Hier im Glauben Halt finden oder auch mal eine Kerze anzünden zu können, war uns ganz wichtig.

Außerdem wollten wir den offenen Dom, wenn alles um uns herum geschlossen ist, als Signal verstanden wissen. Als Kirche haben wir vielleicht keine Systemrelevanz in dem Sinne, dass wir das Gemeinwesen am Laufen halten, aber wir haben immer eine Menschenrelevanz. Denn wir stehen den Menschen zur Seite, wollen ihnen – gerade in Krisensituationen – Anwalt sein. So verstanden sind wir gerade in Corona-Zeiten gefordert zu zeigen, wofür wir stehen: nämlich für eine Botschaft, in der der Wert jedes einzelnen Menschen zählt, und damit für einen menschenrelevanten Gott.

DOMRADIO.DE: Wie sieht es denn bei den Messen aus? Wie groß ist die Sehnsucht nach einem real gefeierten Gottesdienst?

Kleine: Zunächst durften ja nur die bekannten 122 Teilnehmer zugelassen werden, zumal in den Bänken ein Sicherheitsabstand von zwei Metern eingehalten werden muss. Über ein Online-Ticketing konnten sich die Besucher anmelden. Da es uns aber schwer fällt, Menschen abzuweisen, haben wir mit einer zusätzlichen Bestuhlung mittlerweile 179 Plätze schaffen können – und wenn Familien kommen, die ohne Abstandsregeln nebeneinander sitzen können, sogar noch ein paar mehr. Trotzdem müssen die Fluchtwege offen gehalten werden, und auch sonst sind alle Regeln zu beachten, die dem Schutz und der Sicherheit des Einzelnen dienen, was oberste Priorität hat. Für das Kapitelsamt am Sonntagmorgen sind in der Regel alle Tickets vergeben, bei anderen Messzeiten gibt es noch freie Kapazitäten, so dass man auch spontan kommen kann.

Trotzdem halten wir uns konsequent an die geltende Corona-Schutz-Verordnung, was im Übrigen auch für Taufen, Firmungen oder Trauungen gilt. Gerade bei Hochzeiten gab es in den vergangenen Monaten bedauerlicherweise eine ganze Reihe von Absagen, weil während der letzten Wochen ja größere Feiern gar nicht möglich waren und auch jetzt – seit der Regelung, dass bei der anschließenden privaten Feier 150 Gäste erlaubt sind – die Gesellschaft in der Marienkapelle des Doms nach einem Sitzplan verteilt Platz nehmen muss. Das haben viele zum Anlass genommen, ihr Fest aufs nächste Jahr zu verschieben und auf günstigere Bedingungen zu hoffen.

DOMRADIO.DE: Nichts ist mehr so, wie es mal war. Welche allgemeinen Beobachtungen machen Sie? Wie hat sich das kirchliche Leben im Kölner Dom seit Corona verändert?

Kleine: Allein optisch ergibt sich natürlich schon ein ganz neues Bild. Wer als Tourist den Dom betritt, muss eine Schutzmaske tragen. Eucharistieteilnehmer hingegen dürfen ihre Maske am Platz ablegen, bekommen aber von einem Priester hinter einer Plexiglasscheibe die Heilige Kommunion gereicht. Dann gibt es ein Wegeleitsystem mit einer Einbahnstraßenregelung, damit sich möglichst wenige Besucher begegnen. Es besteht eine Abstandspflicht, und es gibt die Empfehlung, sich beim Betreten des Domes die Hände zu desinfizieren. Darüber hinaus sind – anders als der Turm – auch die Domschatzkammer und der Domladen wieder geöffnet – im Übrigen nicht ganz unwesentliche Einnahmequellen für den Dom, in dessen Etat der Shutdown in den vergangenen Monaten ein ziemliches Loch gerissen hat.

DOMRADIO.DE: Wie nehmen Sie die coronabedingten Veränderungen atmosphärisch wahr?

Kleine: Noch heute wünschte ich mir manchmal, jemand würde mich kneifen und alles wäre nur ein böser Traum gewesen. Denn nichts ist mehr so, wie es einmal war. War der Dom früher voller Menschen und der Umgang miteinander persönlicher und auch zugewandt, eben ohne social distancing, zeigen sich nun alle – auch die Mitarbeiter am Dom – verhaltener und vorsichtiger. Dabei ist es ja gerade in einem Sakralraum dieses Vertrauen, so wie ich bin, kann ich vor Gott treten, ganz entscheidend. Nun aber werde ich gleich beim Betreten der Kirche ausgebremst und mit einer Menge von Maßnahmen konfrontiert. Auf Schritt und Tritt werde ich daran erinnert, dass wir uns in einer Ausnahmesituation befinden, auch wenn die Ausnahme inzwischen zur Normalität geworden ist. Tatsache ist, dass ein Ausnahmezustand für freies Atmen nie gut ist.

DOMRADIO.DE: Was bedeutet denn die Tatsache, dass hinter einer Schutzmaske die mitunter sprichwörtliche Luft zum Atmen fehlt, für die Pastoral am Dom?

Kleine: Zweifelsohne waren die letzten Monate eine sehr schmerzliche Erfahrung für alle, die am Verkündigungsauftrag der Kirche und speziell dem der Kölner Kirche mit ihrem Dom im Zentrum mitarbeiten – angefangen bei der Dommusik, bei der sonst viele Kinder und Jugendliche mit Chorproben und liturgischen Auftritten eingespannt sind, Gemeinschaftserlebnisse, geplante Konzerte oder Reisen momentan aber nicht stattfinden bzw. abgesagt werden mussten. Hier wird sicher ein ganz neuer Aufbau von Chorarbeit stattfinden müssen, was die Verantwortlichen viel zusätzliche Anstrengung kosten wird.

Dann gibt es natürlich auch den Aspekt, dass wir mit unseren Ideen am Dom grundsätzlich in die Gesellschaft ausstrahlen wollen – wenn ich da allein an das Mittagsgebet denke, an das geplante feierliche Gedenken zum 75-jährigen Kriegsende in diesem Jahr oder die vielen thematischen Führungen durch die Kathedrale; Initiativen, die zum vollständigen Erliegen gekommen sind. Und schließlich ist auch das Domforum, das Begegnungszentrum des Domes, wo der Glaube mit der Stadt in Berührung kommt, von enormen Einschränkungen betroffen. Auch hier normalisiert sich erst in kleinen Schritten wieder das sonst sorgfältig und vielseitig erstellte Angebot, bei dem ein Großteil von Veranstaltungen mit hochkarätigen Referenten abgesagt werden musste. Eigentlich sind wir an jeder Stelle gefordert, unsere Pastoral unter Coronaaspekten neu zu denken.

DOMRADIO.DE: Was macht das mit den Menschen, wenn vieles so wie gedacht gerade nicht umgesetzt werden kann und es dauerhaft angesichts der vielen Unwägbarkeiten der momentanen Krise eines langen Atems bedarf?

Kleine: Ganz am Anfang stand der Schutz vor einer Infektion mit dem Virus im Vordergrund. Undenkbar, wenn ausgerechnet ein Gottesdienst zum Hotspot geworden wäre! Von daher haben wir richtig gehandelt. Doch mittlerweile haben sich die Menschen mit den veränderten Verhältnissen arrangiert. Und es besteht die Gefahr, dass  die Streaming-Gottesdienste eine live erlebte Eucharistiefeier nicht wirklich vermissen lassen. Es fehlt mir nichts – diese Erfahrung machen viele Gläubige. Ich habe ja meine Messe zuhause, sagen sie sich. Dort kann ich auch mitsingen, was ich in der Kirche nicht darf, und das ohne Mundschutz.

Ich würde mir allerdings wünschen, dass genau diese Menschen schon bald wieder sagen: Ich vermisse dennoch die Gemeinschaft; mir fehlt die Communio-Erfahrung, mich als Volk Gottes zu versammeln. Stattdessen erlebe ich auch als Zelebrant eine starke Vereinzelung, wenn ich vom Vierungsaltar in die Kirche blicke. Angefangen bei der Sitzordnung. Und dann wird aus Angst vor zu vielen Aerosolen nicht gesungen. Kaum einer hat ein Gotteslob vor sich liegen. Auch eine kleine Schola fängt den fehlenden Gemeindegesang nicht auf; allenfalls singt ein Quartett oder Quintett. Vielleicht ist es wirklich so: Vor Corona gingen viele wenigstens noch aus lieb gewordener Tradition zur Sonntagsmesse. Inzwischen aber stellen sie fest, dass ihnen ohne den üblichen Gang zur Kirche eigentlich nichts wirklich Wesentliches fehlt.

DOMRADIO.DE: Wie gehen Sie als Seelsorger mit einem solchen Phänomen um?

Kleine: Es wird eine unserer Hauptaufgaben sein, den (Mehr-)Wert einer gemeinsamen Eucharistiefeier wieder zu verdeutlichen und den Communio-Gedanken zu stärken, was ja letztlich unserem originären Selbstverständnis entspricht. Der Gemeinde fehlt jeder Einzelne, der nicht (mehr) kommt. Wir werden in der Kirche aufarbeiten müssen, was für uns Krisenmanagement in Corona-Zeiten bedeutet, was überhaupt diese so unfassbare Herausforderung für uns alle bedeutet. Denn Corona zwingt uns geradezu zur Selbstreflexion. Es geht um Selbstvergewisserung und unser Proprium. Wir sind ja schließlich für alle Menschen da, nicht nur für die neun Prozent Kirchgänger. Und wir sind eine Glaubensgemeinschaft, die eine Zukunft hat.

Natürlich ist für uns die Liturgie das Zentrale, und trotzdem kann ich nicht alles nur auf sie hin verdichten. Als Kirche haben wir immer den Menschen im Blick. Das heißt, gerade auch Caritas, Diakonie, Solidarität und Subsidiarität spielen in Zeiten der Not eine wesentliche Rolle, wenn man nur allein an das große soziale Engagement für die Schwächsten in unserer Gesellschaft denkt, das diese Krise erfreulicherweise einmal mehr offengelegt hat. Also, Kirche besteht aus sehr vielen Elementen.

DOMRADIO.DE: Ungeachtet der Tatsache, dass niemand weiß, wie lange Corona die Welt noch in Atem halten wird – was wird bleiben von dieser Krise?

Kleine: Wenn ich da an die Bilder aus Italien, den USA oder Brasilien denke, in jedem Fall die Frage nach dem Wert des einzelnen Menschenleben, bei der wir als überzeugte Christen eindeutig Position beziehen und uns in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen müssen. Und daran hängen dann auch die vielen anderen Themen wie soziale Gerechtigkeit, Bekämpfung der Armut oder Klimaschutz. Hier müssen wir als Kirche vielmehr Sauerteig sein, uns verstärkt in aktuelle Politik einmischen und unsere Stimme erheben, wenn es darum geht, eine Richtung zu weisen, wie wir dauerhaft miteinander leben wollen. Als Christen – davon bin ich zutiefst überzeugt – haben wir eine immer gültige Botschaft, die gerade in dieser weltweiten Krise von allergrößter Relevanz ist.

Das Interview führte Beatrice Tomasetti.

(DR)

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