Symbolbild: Geschlossene Kirchentür
Symbolbild Kirchenaustritt
Bischof Georg Bätzing
Bischof Georg Bätzing

14.07.2021

Zahl der Christen in Deutschland sinkt Weiterhin größte Gruppe

Die Zahl der Christen in Deutschland sinkt weiter. Im vergangenen Jahr gehörten rund 54 Prozent der Bevölkerung einer christlichen Kirche an. Damit ging der Anteil von Christen im Vergleich zu 2019 um einen Prozentpunkt zurück.

Das geht aus den am Mittwoch vorgestellten Statistiken der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hervor. Demnach traten im vergangenen Jahr 221.390 Menschen aus der katholischen und rund 220.000 Menschen aus der evangelischen Kirche aus. Das entspricht im Vergleich zu 2019 einem Rückgang um 19 beziehungsweise 18 Prozent.

Prozentual traten mehr Protestanten aus

Die katholische Kirche kam demnach im vergangenen Jahr auf 22,2 Millionen Mitglieder und einen Anteil von 26,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Die EKD zählte nach ihren Angaben rund 20,2 Millionen Mitglieder, was einem Anteil von 24,3 Prozent entspricht. Insgesamt sank der Anteil aller Christen an der Gesamtbevölkerung leicht auf nunmehr 54 Prozent. Gleichwohl stellen die Christen damit weiterhin die mit Abstand größte Religionsgemeinschaft in Deutschland.

Die Pandemie sorgte für Einschnitte im kirchlichen Leben und bei den Kirchensteuereinnahmen. So lag die Zahl der kirchlichen Trauungen in der katholischen Kirche im Jahr 2020 bei 11.018; im Jahr davor waren es 38.537. In der evangelischen Kirche halbierte sich die Zahl der Taufen im Vergleich zum Jahr davor auf 81.000. 

Corona sorgt für weniger Kirchensteuern

Wie erwartet führte die Corona-Krise auch zu einem Rückgang der Kirchensteuereinnahmen im Jahr 2020. Die katholische Kirche erhielt demnach 6,45 Milliarden Euro (2019: 6,76). Im Bereich der EKD sanken die Steuereinnahmen auch um rund 5 Prozent auf 5,63 Milliarden Euro (2019: 5,95).

Corona habe vieles im gesellschaftlichen und kirchlichen Leben verändert, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing. Zugleich betonte er, dass die Kirche auch in der Pandemie gerade an den Wegmarken im persönlichen Leben für viele Menschen präsent gewesen sei.

Vorsitzende bedauern Zahlen

Als schmerzlich bezeichnete Bätzing die Zahl der Kirchenaustritte. Viele hätten offenbar das Vertrauen verloren und wollten mit dem Kirchenaustritt ein Zeichen setzen. Den dahinter liegenden Fragen müsse man sich "offen und ehrlich" stellen. "Dazu gehört an allererster Stelle die gründliche Aufarbeitung der Fälle sexuellen Missbrauchs. Und dazu gehört die Frage nach Macht und Gewaltenteilung in der Kirche."

Ähnlich äußerte sich der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm: "Jeder Kirchenaustritt bekümmert mich." Die evangelischen Landeskirchen aus Württemberg und Westfalen stellten am Mittwoch eine Pilotstudie zu Anlässen und Motiven des Kirchenaustritts vor. Demnach sind innere Distanz zum christlichen Glauben und die Kirchensteuer die entscheidenden Gründe für diesen Schritt.

Erzbistum Hamburg: Auch hier weniger Austritte

Im Corona-Jahr 2020 haben auch im Erzbistum Hamburg weniger Katholiken ihrer Kirche den Rücken gekehrt. Im vergangenen Jahr traten dort 6.096 Menschen aus der Kirche aus und damit 2.264 weniger als im Vorjahr, wie die Erzdiözese am Mittwoch bekanntgab.

Die Gesamtzahl der Katholiken im Nordbistum, das Schleswig-Holstein, Hamburg und den Landesteil Mecklenburg umfasst, sank dennoch weiter um 4.524 auf 386.009. Vor allem durch Zuzüge aus anderen Ländern war ihre Zahl im Unterschied zu den meisten anderen deutschen Diözesen bis 2016 leicht gestiegen.

Das Erzbistum verzeichnete auch Rückgänge bei der Anzahl der Taufen, Trauungen, Erstkommunionen und Firmungen sowie beim Gottesdienstbesuch. Die Zahlen seien mit denen der Vorjahre nicht vergleichbar, erklärte ein Sprecher. Coronabedingt hätten Gottesdienste zeitweise nicht oder nur mit einer begrenzten Personenzahl gefeiert werden können, Hochzeiten und Taufen seien verschoben worden.

Von den katholischen Christen im Norden lebten den Angaben zufolge zum Jahreswechsel 174.789 in Hamburg (2019: 177.568), 171.683 in Schleswig-Holstein (173.258) und 39.537 in Mecklenburg (39.707).

Bistum Hildesheim: "Segensreiche Initiativen"

Im vergangenen Jahr traten im Bistum Hildesheim 7.019 Menschen aus der Kirche aus und damit 1.029 weniger als im Vorjahr, wie die Diözese am Mittwoch bekanntgab. Die Gesamtzahl der Katholiken im Bistum Hildesheim, das das östliche Niedersachsen sowie Bremen-Nord und Bremerhaven umfasst, sank dennoch weiter um 11.675 auf 569.785.

Auch verzeichnete die Diözese Rückgänge bei der Anzahl der Taufen, Trauungen, Erstkommunionen und Firmungen sowie beim Gottesdienstbesuch. Viele Feiern hätten aufgrund der coronabedingten Einschränkungen nicht stattfinden können, hieß es.

"Die Corona-Pandemie ist auch am Bistum Hildesheim nicht vorbeigegangen", sagte Bischof Heiner Wilmer. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr möglichst viele verschobene sakramentale Feiern nachholen können." Die Pfarrgemeinden haben laut Wilmer mit "segensreichen Initiativen" geholfen, Leid und Einsamkeit während der Corona-Zeit zu lindern. "Das zeigt mir, welch eine glaubensstarke Gemeinschaft wir in unserem Bistum haben, auch wenn wir weniger werden."

Insgesamt gab es 2020 nach Angaben des Bistums 1.729 Taufen (2019: 3.114), 2.802 Erstkommunionen (3.568), 1.393 Firmungen (2.285), 158 Trauungen (761) und 5.283 Bestattungen (5.276). Der Anteil der Katholiken, die an den Sonntagsgottesdiensten teilgenommen haben, sei von 7,1 Prozent im Vorjahr auf 4,1 Prozent gesunken. Die Zahl der Eintritte und Wiederaufnahmen in die Kirche gibt die Diözese mit 195 (2019: 317) an.

Bistum Hildesheim: "Bleibende Herausforderung"

Im Bistum Hildesheim traten 2020 4.074 Menschen aus der Kirche aus und damit 1.135 weniger als im Vorjahr, wie die Diözese am Mittwoch bekanntgab. Die Gesamtzahl der Katholiken im Bistum Osnabrück, das Gebiete im Westen Niedersachsens sowie einen großen Teil der Stadt Bremen umfasst, sank um knapp 7.000 auf rund 540.000.

Trotz weniger Austritten geht Generalvikar Ulrich Beckwermert nach eigenen Worten nicht von einer Trendwende aus. "Die Statistik des Jahres 2020 ist wegen Corona mit denen der vorigen Jahre nur sehr schwer vergleichbar", erklärte der Geistliche. Die Corona-Pandemie habe für manche den Zugang zu den Behörden und damit den Austrittsvorgang erschwert. "Wer aber einmal den Entschluss gefasst habt, holt dies vermutlich nach."

Auch der "außergewöhnlich starke Einbruch" bei der Zahl der Gottesdienstbesucher und der Sakramentenspendungen ist laut Bistum mit coronabedingten Einschränkungen zu erklären. 2020 gab es den Angaben zufolge 3.184 Taufen (2019: 4.196), 3.719 Erstkommunionen (4.330) und 184 Trauungen (914). Der Anteil der Katholiken, die an den Sonntagsgottesdiensten teilgenommen haben, sei von rund 10 auf 6 Prozent gesunken. Dagegen sei die Zahl der Bestattungen von 4.979 auf 5.245 gestiegen.

"Die weiterhin hohen Abbrüche und die damit verbundenen Veränderungen sind für uns als Bistum eine bleibende Herausforderung", so Beckwermert weiter. "Wo es in unserer Macht steht, müssen wir trotz geringer werdender Mittel die Rahmenbedingungen so gestalten, dass sich die Menschen in unserer Kirche wieder beheimatet fühlen."

Bistum Görlitz: Viele Kirchgänger

Beim Kirchgang ist das Bistum Görlitz weiter Spitzenreiter unter den 27 deutschen Diözesen. Im vergangenen Jahr kamen durchschnittlich 12,6 Prozent der Katholiken zur Sonntagsmesse.

Damit lag die Diözese Görlitz wieder deutlich über dem Durchschnitt der deutschen Bistümer von 5,9 Prozent im vergangenen Jahr.

Mit 29.790 Katholiken bleibt das Bistum zugleich Deutschlands mitgliederschwächste Diözese. Im Vergleich zum Vorjahr stieg ihre Zahl jedoch um 169. Das Bistum verzeichnet seit Jahren einen Zuzug aus dem Nachbarland Polen. Die Zahl der Austritte sank gegenüber dem Vorjahr von 226 auf 186. Das Bistum liegt im Osten Brandenburgs und Sachsens, dort sind rund 3,5 Prozent der Bevölkerung katholisch.

Erzbistum Köln: Zahlen stark von Pandemie geprägt

Ende 2020 gehörten 1.868.567 Katholiken zum Erzbistum Köln. Das sind 37.335 weniger als im Jahr davor. Der Rückgang setzt sich zusammen aus 17.281 Kirchenaustritten (2019: 24.298) sowie der Differenz zwischen den Sterbefällen (27.220) und den Taufen (7.845, 2019: 13.438).

Im Jahr 2020 sind im Erzbistum somit 19.375 mehr katholische Personen verstorben, als im selben Zeitraum durch die Taufe in die Kirche aufgenommen wurden. Die Zahl der Eintritte und Wiederaufnahmen belief sich auf 169 (248) bzw. 444 (573). Das geht aus der kirchlichen Statistik des Erzbistums Köln für das Jahr 2020 hervor, die jetzt vorliegt.

Oliver Schillings, kommissarischer Pressesprecher des Erzbistums Köln, äußerte sich zu den Ergebnissen der Statistik: "Die Zahlen verdeutlichen, wie stark sich die Corona-Pandemie im vergangenen Jahr – unter anderem durch abgesagte und verschobene Tauf- und Hochzeitsfeiern sowie die Einschränkungen bei der Feier öffentlicher Gottesdienste – auf das kirchliche Leben ausgewirkt hat."

Nur wenige Trauungen

Besonders deutlich zeigt sich dies an der Zahl der kirchlichen Trauungen, die auf 956 zurückging (2.950). Das Sakrament der Firmung empfingen 5.159 Personen (7.820). 11.696 Kinder gingen zur Erstkommunion (14.041). Die Zahl der kirchlichen Bestattungen ist 2020 gegenüber dem Vorjahr leicht auf 18.547 gesunken (18.722). Die Differenz zu den Sterbefällen kommt dadurch zustande, dass nicht alle verstorbenen Katholiken auch katholisch bestattet wurden.

2020 nahmen durchschnittlich 89.909 Personen an den Sonntagsgottesdiensten einschließlich der Vorabendmessen teil (150.485). Das entspricht rund 4,8 Prozent der Katholiken im Erzbistum Köln (7,9). Auch die stark gesunkene Anzahl der Gottesdienstbesucher ist vor allem auf die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zurückzuführen.

Distanz und Kirchensteuer wichtigste Austrittsgründe

Innere Distanz zum christlichen Glauben und die Kirchensteuer sind nach einer Pilotstudie die entscheidenden Gründe für einen Kirchenaustritt. Die meisten Befragten nennen nach der am Mittwoch in Stuttgart vorgestellten Untersuchung keinen konkreten Anlass für ihren Austritt - vielmehr scheint der Schritt Ergebnis eines längeren Prozesses und die Konsequenz aus grundsätzlichen Motiven zu sein.

Hinter der Studie "Anlässe und Motive des Kirchenaustritts" stehen die evangelischen Landeskirchen aus Württemberg und Westfalen. Beide Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind mit jeweils rund zwei Millionen Mitgliedern ähnlich groß. Die Kirchen hatten vereinbart, die Entwicklung der Zahlen zu beobachten, um die Ursachen besser verstehen zu können. Trends sollen frühzeitig erkannt und einzelne, auslösende Ereignisse besser sichtbar gemacht werden, um angemessener reagieren zu können.

Befragung im Herbst 2020

Für die Studie wurden ab Oktober in beiden Landeskirchen monatlich je rund 40 Personen telefonisch befragt, die im Vormonat ausgetreten waren. Die zehnminütigen Interviews umfassten sowohl eine offene Frage nach dem Anlass des Austritts als auch standardisierte Fragen zu den Motiven. Die Studie wurde von kirchlichen Mitarbeitern unter wissenschaftlicher Anleitung des katholischen Siegener Religionspädagogen Ulrich Riegel erarbeitet.

61 Prozent der Kontaktierten waren demnach zu einem Interview bereit. Nur sehr wenige zeigten sich laut den Autoren der Untersuchung über den Anruf verärgert. Datengrundlage der Studie sind nach deren Angaben Gespräche mit 213 Frauen und 251 Männern.

Austrittsgrund Kirchensteuer

Mit Blick auf die Kirchensteuer unterscheidet die Studie verschiedene Motive: Manche wollen sie schlicht sparen, andere vermissen einen Gegenwert für ihren Beitrag und wieder andere geben an, sie sich nicht leisten zu können - etwa Alleinerziehende. Konkrete Gründe für einen Austritts hatten in der Regel Bezug zu einem aktuellen Thema: Beispiele hierfür sind der Skandal sexuellen Missbrauchs, die Unterstützung der EKD für ein Schiff zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer oder persönlicher Erlebnisse mit kirchlichen Mitarbeitenden.

Das Handeln der Kirche spielt beim Kirchenaustritt für Menschen ab 40 eine größere Rolle. Bei Jüngeren überwiegen dagegen Glaubensverlust und eine persönliche Kosten-Nutzen-Abwägung. Männliche Ausgetretene stehen sowohl der Kirche als auch dem Glauben häufiger gleichgültiger gegenüber als Frauen. Keine Rolle spielt nach den Daten das Wohnumfeld, es gilt geradezu als "belanglos". Eine Abwanderung in Freikirchen oder ein Konfessionswechsel etwa zur katholischen Kirche sieht die Studie ebenfalls als Randphänomene.

Wörtlich heißt es in der Untersuchung: "Zugespitzt formuliert könnte man sagen, dass Menschen über 40 Jahren etwas stärker durch das Verhalten der Kirche zum Austritt bewegt werden, während Menschen unter 40 Jahren eher deshalb austreten, weil sie keine Beziehung zur Kirche haben und sie mit dem Glauben nichts mehr anfangen können."

Reaktionen der Amtskirche

Für den württembergischen Landesbischof Frank Otfried July zeigt die Erfahrung der Pandemie, dass Menschen der Kirche den Rücken kehrten und deren Relevanz für das eigene Leben in Frage stellten. Die Landeskirchen nähmen die Zahlen sehr ernst und reagierten nicht mit einem Achselzucken. July betonte zugleich, es gehe nicht darum, aus der Studie Rezepte abzuleiten. "Rezepte funktionieren beim Kochen, aber nicht in der Kirche", so July.

Eine konkrete Konsequenz der Studie ist nach dem Grundsatz "Tu Gutes und rede darüber" eine Broschüre zum Umgang mit der Kirchensteuer. Gezeigt werden soll damit, wofür die Mittel eingesetzt werden. Fortgeführt werden soll nach Julys Worten auch das Gespräch mit der katholischen Kirche über Kirchenaustritte. Hintergrund ist, dass die Motive so gut wie nie konfessionell begründet sind.

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