Symbolbild Bedrohte Presse- und Meinungsfreiheit
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Erzbischof Heiner Koch
Erzbischof Heiner Koch
Der evangelische "Hauptstadtbischof" Christian Stäblein
Christian Stäblein

02.01.2020

Bischöfe verurteilen Angriffe auf Berliner Journalisten "Die Meinungsfreiheit und die Menschenrechte sind höchstes Gut"

​Die beiden Berliner Bischöfe haben die Angriffe auf einen Berliner Journalisten nachdrücklich kritisiert. Auf das Auto eines Journalisten der Boulevardzeitung "B.Z." war am Silvestermorgen ein Brandanschlag verübt worden.

"Wir verurteilen aufs Schärfste alle Akte der Einschüchterung und Gewalt gegen Andersdenkende", betonten der katholische Erzbischof Heiner Koch und der evangelische Bischof Christian Stäblein am Donnerstag in Berlin in einer gemeinsamen Erklärung.

"Die Meinungsfreiheit und die Menschenrechte sind höchstes Gut in unserem Land", erklärten der Erzbischof von Berlin und der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sie seien schockiert und empört über die gewalttätigen Angriffe gegen den Journalisten und die Drohungen gegen dessen Familie.

Brandanschlag und weitere Drohungen

Nach einem Brandanschlag auf das Auto des Journalisten der Boulevardzeitung "B.Z." am Silvestermorgen tauchte nach Medienberichten im Internet ein Bekennerschreiben auf. Dort hätten Linksautonome angegeben, für den Anschlag verantwortlich zu sein.

Zudem hätten sie von einer "zweiten Abmahnung" geschrieben. Überdies hätten die unbekannten Verfasser weitere Drohungen ausgesprochen und dabei auch die Kinder des Journalisten erwähnt. Der Staatsschutz nahm Ermittlungen auf. Auch der Chef des Deutschen Journalisten-Verbands, Frank Überall, sprach auf Twitter von einem "widerlichen Angriff auf die Pressefreiheit".

(KNA)

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