Berliner Erzbischof will Gründe für Kirchenaustritt wissen
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19.07.2019

Blick auf die Mitgliederentwicklung in den Bistümern Viel Aderlass und ein Lichtblick

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am Freitag die neuesten Kirchenstatistiken veröffentlicht. Danach stieg die Zahl der Austritte aus der katholischen Kirche in Deutschland 2018 deutlich. Wie ist die Entwicklung in den einzelnen Bistümern?

Im Erzbistum Köln sind im vergangenen Jahr 18.472 Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das waren rund 4.500 mehr als 2017, wie die Erzdiözese am Freitag bekanntgab. Insgesamt ging die Mitgliederzahl um 29.090 auf jetzt 1.942.733 Katholiken zurück. Dazu trug auch bei, dass die Zahl der Bestattungen mit 19.976 (2017: 19.945) die der Taufen mit 13.988 (2017: 14.051) weit überstieg.

Die klassische Form der Kirche entspreche an vielen Stellen nicht mehr der Lebensrealität der Menschen, sagte Generalvikar Markus Hofmann. Viele würden somit nicht mehr erreicht. Gleichzeitig aber werde es für andere "immer wichtiger, die Kirche wieder als Gemeinschaft von Gläubigen zu entdecken".

Aus der Statistik ergäben sich Herausforderungen für die Kirche von morgen, sagte Hofmann. "Wir müssen wieder anziehender auf die Menschen wirken und sie von unserem Glauben und unserer Kirche begeistern, einer Kirche, die zum Mitmachen anregt und in Zukunft wieder stärker wächst."

Das Erzbistum verzeichnet für 2018 laut Angaben 3.348 Trauungen (2017: 3.389). 14.402 (2017: 15.101) Kinder gingen zur Erstkommunion, 7.669 (2017: 8.525) Jugendliche wurden gefirmt. Durchschnittlich feierten 152.115 (2017: 166.037) Menschen und damit rund 7,8 Prozent (2017: 8,4 Prozent) der Katholiken im Erzbistum sonntags die Heilige Messe mit. Eintritte in die Kirche gab es 243 (2017: 286), die Wiederaufnahmen beliefen sich auf 653 (2017: 737).

Erzbistum Paderborn verliert Mitglieder

Auch die katholische Kirche im Erzbistum Paderborn hat 2018 mehr Mitglieder verloren als im Vorjahr. 9.369 Menschen sind in der Diözese aus der katholischen Kirche ausgetreten, 2017 waren es noch 7.347, wie das Erzbistum Paderborn am Freitag mitteilte. Insgesamt leben 1.491.856 (2017: 1.517.370) Katholiken in der Erzdiözese.

Jeder Einzelne, der die Kirche verlasse, sei für die Gemeinschaft "ein Verlust, und das Weggehen schmerzt", sagte der Paderborner Generalvikar Alfons Hardt. Dem Austritt gehe zumeist ein Entfremdungsprozess voraus. "Hier ist es unsere Aufgabe, die Menschen in der Gemeinschaft der Kirche zu halten, sie anzusprechen, zu begleiten und immer wieder neu einzuladen, gemeinsam auf die frei- und frohmachende Botschaft Gottes für uns Menschen zu hören und sie mitten in unserer Welt umzusetzen", so Hardt. Er sei überzeugt, dass die Lebens-Botschaft der Christen für alle attraktiv sein könne.

Der Anstieg der Austrittszahlen liegt laut Hardt auch an der Studie zum sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche, die die Deutsche Bischofskonferenz im vergangenen Jahr vorgestellt hatte. "Ich kann die damit verbundene Verletzung und Enttäuschung nur allzu gut verstehen", sagte der Generalvikar. "Als Kirche stehen wir auf der Seite der Opfer sexueller Gewalt, wir arbeiten auf der Grundlage der geltenden Leitlinien auch mit den staatlichen Behörden zusammen." Auch bei der Prävention sei die Kirche engagiert. Hardt: "Dies muss durch uns weiter umgesetzt und kommuniziert werden, um verlorenes Vertrauen und Zutrauen zurückzugewinnen."

2018 waren Bistumsangaben zufolge 299 (2017: 354) Personen wieder in die Kirche eingetreten und 176 (2017: 167) aus anderen Konfessionen zur katholischen Kirche gewechselt. Die Anzahl der Taufen sank im Erzbistum Paderborn auf 10.013 (2017: 10.302). Moderate Rückgänge sind bei der Erstkommunionen (2018: 10.848; 2017: 11.035) zu verzeichnen. Einen Anstieg gab es dagegen bei Firmungen, (2018: 9.456, 2017: 7.696), kirchlichen Trauungen (2018: 2.580, 2017: 2.424) sowie Bestattungen (2018: 16.751, 2017: 16.490).

Auch Bistum Trier verliert Mitglieder

Auch das Bistum Trier wird kleiner. Zum Ende des Jahres 2018 lebten rund 1,34 Millionen Katholiken auf dem Gebiet des Bistums Trier, wie das Bistum am Freitag mitteilte. Im Jahr zuvor waren es noch rund 22.100 Mitglieder mehr. Zurückgegangen sei die Zahl der Taufen mit 9.057 (Vorjahr: 9.441) ebenso wie die Zahl der Erstkommunionen mit 9.642 (Vorjahr: 10.005). Hingegen sei die Zahl der Firmungen 7.857 (Vorjahr: 7.158) und Trauungen 2.285 (2017: 2.187) leicht gestiegen.

Etwa auf gleichem Niveau wie im Vorjahr liege die Zahl der Bestattungen. Zugenommen hat den Angaben zufolge die Zahl der Austritte mit fast 11.000 (Vorjahr: 8.027). Die Zahl der Wiederaufnahmen und Eintritte von Menschen anderer Konfessionen entsprach mit 317 und 84 in etwa den Werten vom Vorjahr.

Angesichts der aktuellen Zahlen erklärte der Generalvikar des Bistums Trier, Ulrich Graf von Plettenberg: "Wir müssen neue Schritte wagen, wenn wir unsere Botschaft von Gott, der sich den Menschen zuwendet, wieder mehr 'ins Spiel bringen' wollen." Dringend nötig seien Änderungen in Haltungen, Arbeitsweisen und Strukturen. Das müsse jetzt geschehen, denn "wir sehen an den Zahlen sehr deutlich, wie viele Menschen die Kirche verlassen". Erste strukturelle Veränderungen würden bereits mit der Gründung der ersten 15 Pfarreien der Zukunft zum 1. Januar 2020 sichtbar. Außerdem sollen Ende des Jahres neue Konzepte für verschiedene Bereiche der Seelsorge vorgestellt werden.

Steigende Zahl an Kirchenaustritten im Bistum Aachen

Die katholische Kirche im Bistum Aachen verzeichnet für 2018 ebenfalls steigende Austrittszahlen. 7.086 Menschen sind in der Diözese aus der katholischen Kirche ausgetreten, 1.506 mehr als im Vorjahr, wie das Bistum Aachen am Freitag mitteilte. Insgesamt leben 1.021.002 (2017: 1.037.352) Katholiken in der Diözese, das entspricht der Hälfte der Bevölkerung auf dem Bistumsgebiet.

Insbesondere nach Veröffentlichung der Studie zum Missbrauch in der katholischen Kirche sei die Zahl der Austritte deutlich angestiegen, teilte das Bistum mit. "Ich kann verstehen, dass Menschen angesichts des Leids, das wir nicht einmal im Ansatz ermessen können, das Vertrauen in die Kirche verloren haben", sagte der Generalvikar des Bistums Aachen, Andreas Frick. "Wir müssen alles dafür tun, um weiteres Leid zu verhindern." Das Bistum Aachen stehe für eine konsequente Haltung der Null-Toleranz, für rückhaltlose Aufklärung, enge Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften und Transparenz

Angesicht sinkender Teilnehmerzahlen an Gottesdiensten im Bistum sagte Frick: "Es ist eindeutig, dass wir viele Menschen nicht mehr erreichen. Wir müssen lernen, die Botschaft des Evangeliums neu zu erzählen." 2018 waren Bistumsangaben zufolge 260 Personen wiedereingetreten und 67 aus anderen Konfessionen zur katholischen Kirche gewechselt. Die Anzahl der Taufen sank im Bistum Aachen auf 7.146 (2017: 7.189). Rückgänge gabe es bei Firmungen (2018: 4.113; 2017: 4.575) und Erstkommunionen (2018: 6.924; 2017: 7.383) sowie bei kirchlichen Trauungen (1.632, 2017: 1.647) gegeben. Auch die Zahl der kirchlichen Bestattungen sei um 67 auf 11.282 gesunken.

Mecklenburg-Vorpommern: Mehr Katholiken durch Zuzug aus Polen

Der katholischen Kirche in Mecklenburg-Vorpommern gehörten nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz 55.219 Einwohner an, 402 mehr als im Vorjahr. Durch Zuzug aus Polen verzeichnen die katholischen Gemeinden in der Grenzregion seit Jahren wachsende Zahlen. Insgesamt sind rund 3,5 Prozent der Einwohner des Bundeslandes katholisch.

Genn: Wir haben an Relevanz für das Leben der Menschen verloren

Die katholische Kirche im Bistum Münster verzeichnet für 2018 steigende Austrittszahlen. 11.442 Menschen sind in der Diözese aus der katholischen Kirche ausgetreten, 2.746 mehr als im Vorjahr, wie das Bistum Münster am Freitag mitteilte. Insgesamt leben 1.853.185 Katholiken in der Diözese.

"Wir haben an Relevanz für das Leben der Menschen verloren", sagte der Münsteraner Bischof Felix Genn. Die Zahlen ließen sich nicht schönreden. "Die Menschen stimmen mit den Füßen darüber ab, ob sie uns für glaubwürdig und vertrauensvoll halten und ob die Gemeinschaft in der katholischen Kirche ihnen grundsätzlich als notwendig für ein gutes und gelingendes Leben erscheint." Das gelte für viele leider nicht mehr, so der Bischof.

Sicher sei die im vergangenen Jahr veröffentlichte Studie zum Missbrauch in der katholischen Kirche bei vielen Menschen das auslösende Moment gewesen seien, der Kirche den Rücken zu kehren, so Genn. "Die Verbrechen, die Priester an Kindern und Jugendlichen begangen haben, können wir nicht ungeschehen machen. Wir können nur alles in unserer Macht Stehende tun, um die Vergangenheit schonungslos aufzuarbeiten und um Betroffene erfahren zu lassen, dass sie im Mittelpunkt der Aufarbeitung stehen.". Auch müsse alles getan werden, um sexuellen Missbrauch künftig zu verhindern.

Die Kirche müsse nun sehr bald "den Schalter umlegen", so Genn weiter. Die Menschen sollten erfahren können, dass die Kirche für sie da sein wolle. "Wir wollen eine Kirche sein, die das Leben bereichert. Das muss uns besser gelingen als in der Vergangenheit", sagte der Bischof.

2018 waren Bistumsangaben zufolge 369 Personen wiedereingetreten und 210 aus anderen Konfessionen zur katholischen Kirche gewechselt. Die Anzahl der Taufen stieg um 13 auf 14.565. Rückgänge gab es laut Statistik bei Firmungen (2018: 12.189; 2017: 13.006) und Erstkommunionen (2018: 14.713; 2017: 15.436), dagegen seien mehr Paare kirchlich getraut (3.682, plus 35) worden. Die Zahl der Bestattungen stieg um 519 auf 20.517.

Rund 3.600 Kirchenaustritte im Bistum Osnabrück

Rund 3.600 Menschen sind 2018 im Bistum Osnabrück aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das waren etwa 800 mehr als im Jahr zuvor, wie das Bistum am Freitag in Osnabrück mitteilte. Laut Statistik ist es die höchste Austrittszahl seit mehr als 20 Jahren. Insgesamt gibt es jetzt 552.990 Katholiken (2017: 557.121) in der Diözese.

Die Gründe für die Austritte seien vielschichtig, auf jeden Fall aber habe der Missbrauchsskandal Spuren hinterlassen, sagte der Osnabrücker Generalvikar Theo Paul. Zudem nehme die Bindung der Menschen zu Glaube und Kirche ab. Paul sprach von einer "institutionellen Erosion". Diese treffe aber auch andere gesellschaftliche Organisationen. In der Missbrauchsproblematik versuche das Bistum, durch "konsequente Aufarbeitung" und Prävention verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Bistum Hildesheim verliert 7.442 Katholiken

Im Bistum Hildesheim sind im vergangenen Jahr 7.018 Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das waren gut 1.500 mehr als im Jahr zuvor, wie die Diözese am Freitag in Hildesheim bekanntgab. Die Zahl der Katholiken verringerte sich insgesamt um 7.442 auf jetzt 593.360.

"Die Zahlen sind nicht schön, aber sie entmutigen mich nicht", sagte Bischof Heiner Wilmer. Die Entscheidung zum Kirchenaustritt sei zumeist ein langer Prozess. Die Kirche müsse daraus lernen. So müssten vor allem die selbstverschuldeten Skandale aufgearbeitet und durch ein "effektives System von Kontrolle und Gewaltenteilung" zukünftig unmöglich gemacht werden.

Darüber hinaus müsse die Kirche offen sein für den Dialog mit den Gläubigen und ihnen Wertschätzung entgegenbringen, so der Bischof.

Das gelte besonders für von ihnen vorgebrachte Kritik. Es gebe auch gute Gründe, weiterhin der Kirche anzugehören. Auch darüber müsse viel mehr geredet werden.

Positive Zahlen vermeldet das Bistum für 2018 bei den Taufen. Ihre Zahl sei leicht von 3.334 im Jahr 2017 auf 3.420 angestiegen. Es gab auch mit 2.492 Firmungen 356 mehr als im Jahr zuvor. Die Eintritte und Wiederaufnahmen blieben mit 367 nahezu konstant (2017: 364). 814 Paare wurden kirchlich getraut, 43 weniger als zuvor. Bei den Erstkommunionen ergab sich ein Rückgang um 184 auf 3.760.

Erzbistum Hamburg verliert über 4.000 Mitglieder

Das Erzbistum Hamburg verlor im Jahr 2018 4.151 Mitglieder und zählt laut Angaben jetzt 398.425 Katholiken.

In den Jahren zuvor war die Mitgliederzahl der Erzdiözese entgegen dem bundesweiten Trend noch weiter gestiegen: Grund war eine positive Differenz aus Zuzügen aus vor allem katholischen Ländern und Wegzügen aus der Hansestadt.

Im Erzbistum Hamburg, zu dem Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der Landesteil Mecklenburg gehören, erhielten 1.235 Kinder (2017: 1.232) das Sakrament der Taufe, 30 Menschen (2017: 45) traten erstmals in die Kirche ein, in 119 Fällen (2017: 157) handelte es sich um eine Wiederaufnahmen.

Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichte Zahlen

Die Deutsche Bischofskonferenz hatte am Freitag die neuesten Kirchenstatistiken veröffentlicht. Danach stieg die Zahl der Austritte aus der katholischen Kirche in Deutschland 2018 deutlich.

216.078 Katholiken verließen ihre Kirche. Das sind rund 29 Prozent mehr als im Vorjahr (167.504) und etwa 0,9 Prozent aller Katholiken im Land. Der Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, sprach angesichts der zweithöchsten Zahl seit der Wiedervereinigung von einer "besorgniserregenden" Statistik.

Insgesamt gehören damit knapp über 23 Millionen Bundesbürger der katholischen Kirche an, während es 2017 noch 23,31 Millionen waren.

Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung sank von 28,2 Prozent im Jahr 2017 auf 27,7 Prozent.

Hinweis der Redaktion: Der Artikel wird fortlaufend ergänzt

(KNA, epd)

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