Die Kirche im Amazonasraum: Schwester mit Kindern
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Pater Michael Josef Heinz, Hauptgeschäftsführer des Hilfswerks Adveniat
Pater Michael Josef Heinz, Hauptgeschäftsführer des Hilfswerks Adveniat

25.10.2019

Adveniat sieht sich als Teil des Amazonas-Netzwerks Repam Eine Brücke nach Deutschland

Das deutsche Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat versteht sich als Teil des kirchlichen Amazonas-Netzwerks Repam, das derzeit bei der Amazonas-Synode in Rom eine treibende Kraft ist. Adveniat habe mehrere konkrete Projekte des Netzwerks finanziell gefördert.

Adveniat-Hauptgeschäftsführer Michael Heinz sagte am Freitag vor Journalisten im Vatikan, seine Organisation gehöre zu dem 2014 gegründeten Netzwerk dazu. Im internationalen Maßstab sei das Hilfswerk gewissermaßen eine Brücke nach Deutschland. Da die Zukunft Amazoniens auch mit dem Lebensstil und dem Konsumverhalten in Deutschland zusammenhänge, sei eine solche Brücke wichtig.

Fürsprecher der indigenen Bevölkerung Amazoniens

Deshalb verstehe sich Adveniat auch als Fürsprecher der indigenen Bevölkerung Amazoniens gegenüber den Regierungen in Europa, erklärte Heinz. Im Übrigen sehe Adveniat manche Initiativen der katholischen Kirche in Lateinamerika zur Verwirklichung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) als vorbildlich auch für Europa an.

Auf Nachfrage erklärte Heinz, dass Adveniat auch mehrere konkrete Projekte des Netzwerks Repam finanziell gefördert habe, darunter eine Menschenrechtsschule und Treffen von Jugendlichen in Manaus. Auf Internetseiten traditionalistischer katholischer Gruppierungen war behauptet worden, Adveniat finanziere die Amazonas-Synode zu erheblichen Teilen. Es gehe aber in Wahrheit darum, den Reformideen der katholischen Kirche in Deutschland mit progressiven Veränderungen der Kirche in Lateinamerika zusätzlichen Auftrieb zu geben.

(KNA)

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