27.11.2010 - 09:09

Wie Kolping für die Bewahrung der Schöpfung kämpft Für Mensch und Umwelt

Immer mehr Erdbeben, Hurrikans und Überschwemmungen: Die Folgen des Klimawandels sind längst spürbar. Besonders hart trifft es ironischerweise die Staaten, die am wenigsten zu der von Menschen verursachten Erderwärmung beigetragen haben: die Länder Afrikas etwa, Lateinamerikas oder Südostasiens. Viele sind noch immer vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, und wenn das Wetter verrückt spielt, bedroht es gleich die Existenz unzähliger Menschen.

Was also tun? Kolping International setzt zunächst auf Bewusstseinsbildung und dann auf ökologische Landwirtschaft. Seit vielen Jahren lernen etwa Bauern und Kleinbauern im ostafrikanischen Tansania, wie man Bananen, Kaffee & Co. umweltschonend anbaut. Zugleich besinnen sie sich zurück auf alte Traditionen, entdecken einheimische Früchte neu und erzielen mit ihren Ernten erstaunlich gute Erträge.

In domradio weltweit stellen wir Ihnen Projekte zur Bewahrung der Schöpfung vor, die den Menschen gleichzeitig neue Perspektiven geben - in Peru, den Philippinen und Tansania. Außerdem sprechen wir über ein Recycling-Programm in der Schweiz.