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Rückblick auf die Familiensynode

domradio.de hat mit einer Extra-Sendung auf die dreiwöchige Familiensynode zurückgeblickt: Gespräche, Analysen und ein Blick in die Zukunft - hier können Sie all das nachhören.

Papst Franziskus begrüßt Bischöfe / © Maurizio Brambatti (dpa)
Papst Franziskus begrüßt Bischöfe / © Maurizio Brambatti ( dpa )

Drei Wochen lang tagten 270 Bischöfe in Rom und debattierten über Ehe und Familie. Dabei ging es um die "Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute", wie der Titel der Synode schon sagt. Manches der dort besprochenen Themen war allerdings auch gesellschaftlich ein heißes Eisen, so dass die Öffentlichkeit mit besonders hoher Aufmerksamkeit nach Rom schaute. Ebenso hoch waren auch die Erwartungen an die Synode, vor allem was den Umgang mit jenen Menschen angeht, welche nicht nach den kirchlichen Vorgaben ihr Ehe- und Familienleben gestalten. Die außerordentliche Synode im vergangenen Herbst hatte bereits gezeigt, dass manche Kontroverse recht heftig ausgefochten wurde. Inzwischen ist durchgedrungen, dass es auf dieser Synode zwar weiter kontrovers, aber weniger aufgeregt und emotional zuging, was möglicherweise auch daran gelegen hat, dass die Bischöfe mehr Zeit für den Austausch in kleineren Sprachzirkeln hatten. Dennoch wurden vor und während der Synode von einigen Teilnehmern die Erwartungen gedämpft. Wie sind nun die Ergebnisse der Familiensynode zu bewerten?

Der Audio-Link unter diesem Text führt Sie zur Extra-Sendung.