07.02.2012 - 14:56

Das Schicksal von Kindersoldaten Blutjung und bewaffnet

Kinder und Jugendliche in Kriegen als Soldaten einzusetzen, zählt sicher zu den widerwärtigsten Formen, Menschen für eigene kriminelle Zwecke zu instrumentalisieren. Ob im Kongo, in Kolumbien oder auch in Birma: Die Heranwachsenden - getrieben von Angst und Hunger- haben oft gar keine andere Wahl, als zu "dienen" und hätten daher sicher mehr Unterstützung und Hilfe von der Weltgemeinschaft nötig.

Doch die bleibt häufig aus, auch von deutscher Seite, konstatiert die UN- Kinderhilfsorganisation UNICEF. Anläßlich des 10-jährigen Bestehens der "Aktion Rote Hand" -ein Netzwerk von Hilfsorganisationen, das sich um Kindersoldaten kümmert- sollen die Situation von Kindersoldaten und Hilfsmaßnahmen näher beleuchtet werden.