14.10.2011 - 20:08

Nachrichtenarchiv 14.10.2011 20:08 Ausflugs- und Reisetipps NRW

<a href="http://www.museenkoeln.de/museum-fuer-ostasiatische-kunst" target="_blank">Goldene Impressionen: Japanische Malerei 1400 bis 1900</a><br><br> Zum des 150-jährigen deutsch-japanischen Freundschaftsjubiläum gewährt das Museum für <a href="http://www.koelntourismus.de" target="_blank">Ostasiatische Kunst in Köln</a> einen Einblick in die thematische und stilistische Vielfalt seiner Sammlung. Die Ausstellung "Goldene Impressionen: Japanische Malerei 1400 bis 1900" zeigt eine Auswahl der besten Gemälde aus der Sammlung. Viele der 95 Bilder wurden eigens für die Sonderausstellung in Japan restauriert und können jetzt, nach Jahrzehnten im Depot, erstmals wieder ihre volle Pracht und Schönheit entfalten.

"Bergische Wochen" in Lindlar

Eine Vielzahl bergischer Spezialitäten kann man noch bis Sonntag in Lindlar genießen. Während der "Bergischen Wochen" präsentieren dort viele Betriebe ihre regionaltypische Kochkunst. Auf dem Programm stehen unter anderem auch eine Kulinarische Bergwanderung, eine nächtliche Sternwanderung im Schein von Pechfackeln zu einem Bauernhof, wo auf die Teilnehmer eine Hofbesichtigung und eine bergische Jause wartet, sowie eine geführte Mountainbiketour.

Slowenien strahlt bei den Essener Lichtwochen

An diesem Sonntag beginnen wieder die "Essener Lichtwochen". Diesem Jahr ist Slowenien Gastland. Bis Anfang Janaur erstrahlen Themenbilder aus Kultur, Natur und Geschichte des Gastlandes in der Essener Innenstadt. Mit der Wahl des südosteuropäischen Landes wird das Motto "Europa in Essen" fortgesetzt.

Der Angst auf der Spur

Wie funktioniert Angst eigentlich und was steckt dahinter? Diese Fragen werden zur Zeit im Odysseum Köln beantwortet. Unter der Überschrift "Der Angst auf der Spur" können Besucher an zahlreichen Erlebnis- und Mitmachstationen dem eigenen Gefühl auf den Grund gehen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, sich ausgestattet mit Puls- und Temperaturmesser in ein abgedunkeltes Labyrinth zu begeben. Diejenigen, die draußen warten, können das Irren und Wirren durch Nachtsichtkameras auf Bildschirmen verfolgen.