22.10.2008 - 14:31

Musik zum Thema Vergänglichkeit "Ach wie flüchtig, ach wie nichtig!"

Die Tage werden immer kürzer, die Bäume kahler und die Temperaturen gehen weiter zurück. Der beherrschende Gedanke ist in diesen Tagen die "sterbende" Natur - doch im christlichen Glauben wird gerade darin die ewige Welt der Heiligen umso sichtbarer. Am kommenden Wochenende feiert die Katholische Kirche Allerheiligen. Eine Woche vor diesem Hochfest und dem Allerseelentag gibt es in der Sendung "Musica" geistliche Musik zum Thema Vergänglichkeit, Sterben und Hoffnung auf Ewiges Leben.

Von Johann Adolph Hasse erklingt sein letztes Werk, die "Missa ultima in g", von Johann Kuhnau die Motette "Der Gerechte kommt um". Zu Beginn der Sendung erklingt von J. S. Bach die berühmte Kantate BWV 26 "Ach wie flüchtig, ach wie nichtig". Von Gustav Mahler gibt es dann den dritten und letzten Abschnitt seiner Sinfonie Nr. 5 und von Franz Liszt zu dessen 168. Geburtstag am vergangenen Mittwoch die "Ungarische Rhapsodie Nr. 2" in einer Einspielung mit Vladimir Horowitz.