11.06.2013 - 10:00

Quechua kann man auch nach der Rente lernen - als Freiwilliger im Hochland Boliviens Charly Braun

Die Arbeit mit den Indiokindern gelang. Obwohl Charly Braun kein Quechua, die Sprache der indigenen Andenbevölkerung spricht und auch spanisch erstmal lernen wollte. Ein halbes Jahr war Charly Braun zusammen mit seiner Frau im Hochland von Bolivien. Wie es immer mehr Menschen machen, sind die beiden als Volunteers, als Freiwillige, aufgebrochen, nachdem die Kinder groß waren und das Arbeitsleben beendet.

In der großen Familie des Hilfswerkes Cristo Vive, das Sr. Karoline Mayer, die gerne die Mutter Teresa Lateinamerikas genannt wird, halten der ehemalige Religionslehrer und seine Frau im Vorstand von Cristo Vive Europa, die Fäden in der Hand. Jetzt habe sie die Seiten in die Arbeit vor Ort gewechselt. Ein Abenteuer, von dem beide beseelt zurückgekommen sind und Charly Braun den domradio Hörern berichten wird.