24.08.2012 - 16:08

Fotokünstler Markus Bollen

Für die katholische Zeitschrift "Theo" übernehme er die Patenschaft gerne, sagt der Künstler <a href="http://www.markusbollen.com" target="_blank">Markus Bollen</a>. Weil die Zeitschrift so ästhetisch, wie spannend sei, erklärt er auf Nachfrage. Das Katholische und das Angebundensein an die Kultur sind <a href="http://www.markusbollen.com" target="_blank">Markus Bollen</a> wichtig, für sich und seine vier Kinder. Wichtig ist es ihm auch, in seiner Heimatgemeinde aktiv zu sein, auch wenn er sich wünscht, dass sich die Arbeit sich dort auf mehr, statt auf immer weniger Schultern legen würde. Sein Atelier steht direkt neben der Kirche. Und sein Büro hat eine noch spektakulärere Lage: es liegt ebenerdig im Rheinauhafen.

Der Blick fällt vom Schreibtisch immer auf den großen Fluss. Hier organisiert Markus Bollen seine Arbeit, die Fotokunst und die Fotoaufträge. Riesig sind seine Bilder, er fotografiert viel für Architekten. Aber mit seiner Panoramakamera auch alles mögliche andere: den Braunkohletagebau, ist in der Natur unterwegs oder inszeniert Bilder. Von Gemälden sind seine Fotos manchmal erst im dritten Blick zu unterscheiden, so zauber - wie rätselhaft kommen sie daher.