Der Dreikönigenschrein im Kölner Dom
Der Dreikönigenschrein im Kölner Dom
Msgr. Guido Assmann ist seit September 2020 Dompropst in Köln
Msgr. Guido Assmann ist seit September 2020 Dompropst in Köln
Die Idee des Chorgebetes geht auf Dommusik-Leiter Eberhard Metternich - hier bei der Lesung - zurück
Die Idee des Chorgebetes geht auf Dommusik-Leiter Eberhard Metternich - hier bei der Lesung - zurück

14.11.2021 - 22:00

Chorgebet aus dem Kölner Dom "Te lucis ante terminum"

DOMRADIO.DE übertrug am 33. Sonntag im Jahreskreis das Chorgebet aus dem Kölner Dom. Die geistliche Leitung lag bei Dompropst Guido Assmann.

Das Vokalensemble Kölner Dom sang unter der Leitung von Eberhard Metternich Werke von Thomas Tallis, Charles Villiers Stanford, Richards Dubra, William Henry Monk und Jekabs Jancevskis.

Die Kölner Dommusik mit ihren vier Chören gestaltete das Chorgebet am Abend im Kölner Dom. Bis zur Corona-Krise gab es am Sonntagabend immer die Feier der Chorvesper. Doch die konnte aufgrund der Pandemie schon seit März 2020 nicht mehr gefeiert werden. Mehr als zehn Jahre lang gestalteten die vier Domchöre und Gastchöre die an den englischen Evensong und an Vesper und Komplet angelehnte Gottesdienstform, immer übertragen von DOMRADIO.DE.

Chorgebet anders gestaltet als Chorvesper

Das Chorgebet ist kürzer, freier in der Gestaltung. Zentral ist die Lesung aus der Bibel, die Fürbitten, ein spezielles Gebet zur Corona-Zeit und natürlich der Gesang – der sich aber auf  eine etwas geringere Anzahl von Chorsängerinnen oder Chorsänger beschränkt. Seit dem 17. Januar 2021 überträgt DOMRADIO.DE immer das Chorgebet am Abend um 18 Uhr aus dem Kölner Dom, seit dem 1. Fastensonntag kommt noch die Wiederholung im Radioprogramm ab 22 Uhr dazu.

Es gilt das Hygienekonzept des Domes, nach dem wieder einige Gottesdienstteilnehmer im Hochchor in der Nähe des Dreikönigsschrein mitfeiern können.

(DR)