24.07.2007

Nachrichtenarchiv 25.07.2007 00:00 Studie: Rückläufige Akzeptanz für Selbstmord-Anschläge in Muslim-Ländern

Die Unterstützung für Selbstmordattentate in den muslimischen Staaten hat deutlich abgenommen. Das geht aus einer Studie des amerikanischen Pew-Institutes hervor. Auch das Vertrauen in den Al-Kaida-Chef Osama bin Laden habe danach deutlich nachgelassen. Der auffällige Rückgang bei der Akzeptanz von Selbstmordanschlägen ist eine von mehreren Ergebnissen, die möglicherweise auf eine umfassendere Ablehnung von extremistischen Taktiken in der muslimischen Welt hindeuten, so die Studie. Untersucht wurden insgesamt 47 Staaten auf der ganzen Welt.